“Wir brauchen kommunales Bündnis gegen Gewalt an Schulen”

"Wir brauchen kommunales Bündnis gegen Gewalt an Schulen"

Angesichts immer häufigerer und brutalerer Gewaltaktionen in und im Umfeld von Schulen in Freital hat die Konservative Mitte einen Aktionsplan gegen die Gewalt an Freitaler Schulen gefordert. Es müsse auf kommunaler Ebene alles, was vor Ort aufgeboten werden könne, in die Waagschale geworfen werden, um diesem Übel entgegenzutreten. Daniel Gliemann, Vorstandsmitglied und Kandidat zur Freitaler Stadtratswahl: „Wir benötigen kommunales Bündnis gegen Gewalt an Schulen!“

Daniel Gliemann: Mein Sohn ist selbst Opfer von Gewalt in der Schule geworden!
Daniel Gliemann, Vorstandsmitglied und Kandidat zur Kommunalwahl am 9.6.2024

Vorstandsmitglied Daniel Gliemann verweist auf aktuelle Berichte – und auch auf eigene Erfahrungen. Er wird zudem am 9. Juni 2024 zur Freitaler Stadtratswahl für die Konservative Mitte kandidieren.

„Dass erst kürzlich nach einer verbalen Auseinandersetzung mein eigener Sohn mitten im Unterricht zum Opfer eines einseitigen, brutalen Angriffs geworden war, hat mir noch einmal deutlich gemacht, dass mittlerweile niemand mehr sicher ist. Mit Glück hat er nur ein paar Blessuren davongetragen, der seelische Schaden ist jedoch nicht abzusehen. Der Vorfall zeigt aber, dass es jedes unserer Kinder jederzeit treffen kann.“

Ob man in den Lokalteil traditioneller oder in soziale Medien schaue, häuften sich Berichte über gewalttätige Übergriffe in und im Umfeld von Schulen. Häufig – wie jüngst in Potschappel – seien diese mit räuberischer Erpressung verbunden, es falle auch die immer geringere Hemmschwelle auf.

Muster erkennen, um Sicherheit zu schaffen

„In einigen Fällen sollen die Täter Migrationshintergrund haben, manchmal ist es auch andersherum“, äußerte Gliemann. „Das tut zwar grundsätzlich nicht viel zur Sache. Es ist aber wichtig, Muster zu erkennen, um mit adäquaten Maßnahmen auf die Gefährdungspotenziale reagieren zu können.“

Entscheidend sei, dass sich bei vielen Menschen das Gefühl breitmache, dass die Gesellschaft hilflos und verzweifelt erscheine, und dass unbeteiligte Schüler verängstigt und eingeschüchtert würden. Es könne nicht angehen, dass Schulen, die für Kinder und Jugendliche verpflichtet zu besuchen sind, keinen sicheren Ort darstellten.

Vorfälle dürfen nicht kleingeredet werden

In der Presse würden die Vorfälle und Entwicklungen oft beiläufig oder sogar in einer Weise beschrieben, die man als verharmlosend wahrnehmen könne. Auch bei Behörden heiße es häufig, der Spielraum, um solche Vorfälle zu ahnden, sei gering. Von oben sei sogar gewünscht, sie, wenn möglich, nicht an die große Glocke zu hängen. Aussagen dieser Art bestätigten den weitverbreiteten Eindruck, auf die Politik auf Landes- und Bundesebene sei kein Verlass.

Reformen müssen angestoßen werden

Vieles laufe im Schulsystem selbst schief, und hier seien der Kommunalpolitik die Hände gebunden. Denkanstöße zu Veränderungen solle sie trotzdem geben.

„Perspektivisch wird es erforderlich sein, das gesamte Bildungssystem neu zu denken“, resümiert Gliemann. „Wenn die Schulpflicht dazu führt, dass ordentliche Schüler dem Terror von ‘Verhaltensoriginellen’ und Schlägern hilflos ausgeliefert sind, muss man sie infrage stellen – vielleicht in Richtung einer Bildungspflicht.“

Gewalt an Schulen muss ähnlich hart bestraft werden, wie andere Vergehen!

Es müsse jedenfalls schnellere und härtere Maßnahmen gegen Beteiligte an gewalttätigen Übergriffen, Raub oder Schutzgelderpressung bis zum Schulverweis geben. Auch sei es Zeit dafür, Gewaltneigungen und Mobbing mindestens in ähnlicher Weise zum Anlass für Interventionen zu machen wie Radikalisierung oder Verfassungsfeindlichkeit.

„Kürzlich ging der Fall der 16-jährigen Schülerin in Mecklenburg-Vorpommern durch die Medien, bei der wegen ein paar eigenartiger TikTok-Inhalte Schulleiter und Polizei eine Gefährderansprache durchgeführt hatten“, erinnert der Kandidat der Konservativen Mitte. „Wesentlich nötiger wäre es, Polizei und notfalls auch Jugendamt schon frühzeitig einzuschalten, wenn Minderjährige Gewaltbereitschaft zeigen. Anders als ein paar provokative Sprüche auf einem Social-Media-Profil stellen gewaltbereite Mitschüler eine tatsächliche Beeinträchtigung von Sicherheit und Lebensqualität dar.“

Wir müssen zusammenhalten!

Gleichzeitig müssten die anständigen und gesetzestreuen Bürger endlich zusammenrücken, betont Gliemann weiter – und offensiv gegen Gewalt und die Brutalisierung und Verrohung des Schulalltags auftreten. Eltern, Lehrer und Schülervertreter sollten so zeitnah wie möglich wirksame Maßnahmen diskutieren, um ein Frühwarnsystem gegen Zustände zu schaffen, wie sie mittlerweile auch an Schulen in Freital eingekehrt zu sein scheinen. In einem weiteren Schritt solle daraus ein kommunales Bündnis gegen Gewalt und Verrohung auf den Schulhöfen entstehen. Polizei und Schulsozialarbeit einzubinden, erscheine als ein sinnvoller Ansatz.

„Ich möchte und kann dies so nicht mehr länger ertragen“, unterstreicht der Stadtratskandidat Gliemann. „Wir ALLE müssen JETZT wach werden und handeln. Hier sind WIR als Gesellschaft am meisten gefragt. Wir müssen zusammenhalten und Handeln. Nur wir vor Ort können gemeinsam etwas erreichen.“

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UPDATE: Wir bitte um Ihre Unterstützungsunterschriften im Osterzgebirge!

UPDATE: Im Osterzgebirge fehlen noch einige Unterschriften!

Um bei der kommenden Kreistagswahl antreten zu dürfen, bitten wir um Ihre Unterstützungsunterschriften in Altenberg, Dippoldiswalde, Glashütte, Hartmannsdorf-Reichenau, Hermsdorf und Klingenberg. Diese können bei dem jeweiligen Bürgerbüro, Gemeindeamt oder Einwohnermeldeamt leisten. Bitte vergessen Sie Ihr Ausweisdokument (Personalausweis/Reisepass) nicht.

  • Altenberg, Platz des Bergmanns 2: Montag 9-12 Uhr, Dienstag und Donnerstag 9-12 Uhr sowie 13‑18 Uhr, Freitag 9–12 Uhr
  • Dippoldiswalde, Markt 2: Montag 8-12 Uhr, Dienstag und Donnerstag 8-12 Uhr sowie 13-18 Uhr, Freitag 8-12 Uhr
  • Glashütte, Hauptstraße 42: Montag 9-12 Uhr, Dienstag 9-12 Uhr und 14-16 Uhr, Donnerstag 9-12 Uhr und 14-18 Uhr, Freitag 9-12 Uhr
  • Hartmannsdorf-Reichenau wie Klingenberg
  • Hermsdorf (Erzg.): wie Altenberg
  • Klingenberg, Schulweg 1: Montag 9-12 Uhr, Dienstag 9-12 Uhr und 13-18 Uhr, Donnerstag 9-12 Uhr und 13-16 Uhr, Freitag 9-12 Uhr
Wir bitten um Ihre Unterstützung!

Am Ende einer turbulenten und ereignisreichen Amtsperiode ist die Konservative Mitte mit elf Mitgliedern die größte Fraktion im Stadtrat von Freital. Wir freuen uns, dass es uns gelungen ist, vieles im Interesse der Bürger unserer Stadt durchzusetzen – und dass Stadträte, die sich zuvor von ihren ursprünglichen Fraktionen ausgebremst sahen, sich zu etwas komplett Neuem, Dynamischem und Schlagkräftigem versammelt haben, zeigt, dass die Konservative Mitte eine integrationsfähige Plattform ist.

Da es uns aber zum Zeitpunkt der letzten Wahl am 26. Mai 2019 bisher nicht als solche gegeben hatte, gelten wir nach dem sächsischen Kommunalwahlgesetz nicht als bereits vertretener Wahlvorschlag.

Wenn Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, darauf Wert legen, weiterhin von uns im Stadtrat von Freital vertreten zu werden, ist es deshalb erforderlich, uns mit Ihrer Unterstützungsunterschrift die Kandidatur zu ermöglichen. In Freital, wo wir mit 27 Bewerberinnen und Bewerbern aus der Mitte der Bevölkerung für den Stadtrat kandidieren wollen, benötigen wir 100 Unterschriften.

Erstmals wird die Konservative Mitte auch in sechs Wahlkreisen zur Kreistagswahl im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge antreten. Derzeit sind wir mit vier Kreisräten dort vertreten. Auch hier brauchen wir Ihre Hilfe mittels einer Unterstützungsunterschrift, um kandidieren zu können. Die Konservative Mitte wird in den Wahlkreisen 8 (Wilsdruff/Tharandt/Dorfhain), 9 und 10 (Freital), 11 (Bannewitz, Rabenau, Kreischa), 12 (Dipps/Klingenberg/Hartmannsdorf-Reichenau) und 13 (Glashütte/Hermsdorf/Altenberg) antreten. Je Wahlkreis sind 16 Unterstützungsunterschriften erforderlich.

Bitte unterstützen Sie uns ab 8. März bis 4. April 2024 mit Ihren Unterstützungsunterschriften, in den jeweiligen Einwohnermeldeämtern/Bürgerbüros (Adressen und Öffnungszeiten) der Städte und Gemeinden leisten. Bitten Sie vor Ort darum, Unterstützungsunterschriften für die Konservative Mitte zur Stadtratswahl in Freital und für die Kreistagswahl zu leisten.

Unterschreiben darf, wer Deutscher im Sinne des Artikel 116 des Grundgesetzes oder Staatsangehöriger eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union ist, das 18. Lebensjahr vollendet hat und seit mindestens drei Monaten im Wahlgebiet (Stadt oder Landkreis) mit Hauptwohnsitz wohnt. Zur Leistung der Unterschrift bringen Sie bitte ein Ausweisdokument mit – entweder den Reisepass oder einen Personalausweis. Bitte beachten Sie, dass ein Wahlberechtigter nicht mehrere Wahlvorschläge für dieselbe Wahl unterstützen darf.

Öffnungszeiten Bürgerbüros / Einwohnermeldeämter
Wahlkreis

 

Stadt Adresse Öffnungszeiten
WK8 Wilsdruff Nossener Straße  20
01723 Wilsdruff
Tel.: 035204 463-120
Mail: buergerbuero@svwilsdruff.de
Montag 8-12 Uhr, 14-16 Uhr, 16-18 Uhr nach Vereinbarung)
Dienstag 8-12 Uhr, 14-18 Uhr
Mittwoch nach Vereinbarung
Donnerstag 8-12 Uhr, 14-16 Uhr
Freitag  8-12 Uhr
Tharandt Schillerstraße 5
01737 Tharandt
Tel: 035203 39 51 16
Mail: post@tharandt.de
Montag 8:30-12 Uhr
Dienstag 8:30-12 Uhr, 13-16 Uhr
Donnerstag 8:30-12 Uhr, 13-18 Uhr
Freitag 8:30-12 Uhr
Dorfhain Verweis nach Klingenberg / Alternativ Gemeindeamt
Schulstraße 4
01738 DorfhainTel.: +49 35055 61833
Mail: gemeinde@dorfhain.de
Dienstag 9-12 Uhr, 13-18 Uhr
Donnerstag 9-12 Uhr, 13:00-15 Uhr
WK9 / WK10 Freital 1 / Freital 2 Am Bahnhof 8
01705 Freital
Tel: 0351 6476-300
Mail: buergerbuero@freital.de
Montag 8-12 Uhr
Dienstag 8-12 Uhr, 14-18 Uhr
Donnerstag 8-12 Uhr, 14-18 Uhr
Freitag  8-12 Uhr
WK11 Bannewitz August-Bebel-Straße 1
01728 Bannewitz
Tel: 0351 – 40 900 20
Mail: rathaus@bannewitz.de
Montag 9-12 Uhr
Dienstag 9-12 Uhr, 13-16 Uhr
Donnerstag 9-12 Uhr, 13-18 Uhr
Freitag 9 – 12 Uhr
Kreischa Dresdner Straße 10
01731 Kreischa
Tel.: (035206) – 209-0
Montag 9-12 Uhr, 13-15 Uhr
Dienstag 9-12 Uhr, 13-18 Uhr
Donnerstag 9-12 Uhr, 13-16.30 Uhr
Rabenau Markt 3
01734 Rabenau
Tel.: 0351 6498223
Mail: meldeamt@stadt-rabenau.de
Dienstag 9-12 Uhr, 13-18 Uhr
Donnerstag 9-12 Uhr, 13-16 Uhr
Freitag 9-12 Uhr
WK12 Dippoldiswalde Markt 2
01744 Dippoldiswalde
Montag 8-12 Uhr
Dienstag 8-12 Uhr, 13-18 Uhr
Donnerstag 8-12 Uhr, 13-18 Uhr
Freitag 8-12 Uhr
Klingenberg Schulweg 1
01774 Klingenberg OT Höckendorf
Tel.: 035055 680-23
Mail: manja.grisar@gemeinde-klingenberg.de
Montag 9-12 Uhr
Dienstag 9-12 Uhr, 13-18 Uhr
Donnerstag 9-12 Uhr, 13-16 Uhr
Freitag 9-12 Uhr
Hartmannsdorf-Reichenau Schulweg 1
01774 Klingenberg OT Höckendorf
Tel.: 035055 680-23
Mail: manja.grisar@gemeinde-klingenberg.de
Montag 9-12 Uhr
Dienstag 9-12 Uhr, 13-18 Uhr
Donnerstag 9-12 Uhr, 13-16 Uhr
Freitag 9-12 Uhr
WK13 Altenberg Platz des Bergmanns 2
01773 Altenberg
Tel.: 035056 333–0
Mail: post@altenberg.de
Montag 9-12 Uhr
Dienstag 9-12 Uhr, 13‑18 UhrDonnerstag 9-12 Uhr, 13-18 UhrFreitag 9–12 Uhr
Glashütte Hauptstraße 42
01768 Glashütte
Tel.: 035053-45123
Mail: einwohnermeldeamt@glashuette-sachs.de
Montag 9-12 Uhr

Dienstag 9-12 Uhr, 14-16 Uhr

Mittwoch            nach Terminvereinbarung

Donnerstag 9-12 Uhr, 14-18 Uhr

Freitag 9-12 Uhr

 

Hermsdorf/Erzg. Kirchplatz 2
01776 Hermsdorf/E.
Tel.: +49 35057 51210
Mail: gemeinde-hermsdorf.erzg@t-online.de
Keine Angaben
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Torsten Heger und Michael Zscherper verstärken Konservative Mitte

Torsten Heger und Michael Zscherper verstärken Konservative Mitte

Am Donnerstag, 29.02.2024, haben die Mitglieder der Konservativen Mitte im Rahmen einer Mitgliederversammlung die Freitaler Stadträte Michael Zscherper und Torsten Heger in den Verein aufgenommen.

 

Der Vereinsvorsitzende Peter Pfitzenreiter (links) und der Fraktionsvorsitzende Uwe Jonas (rechts) begrüßen Torsten Heger (2. v. l.) und Michael Zscherper (3. v. l.) im Verein, sowie in der Freitaler Stadtratsfraktion.
„Die Voraussetzungen für eine Mitgliedschaft sind erfüllt“
Peter Pfitzenreiter
Peter Pfitzenreiter, Vorsitzender Konservative Mitte e.V.

Dazu erklärt der Vorsitzende des Konservative Mitte e. V., Peter Pfitzenreiter: „Michael Zscherper und Torsten Heger sind mit dem Wunsch an uns herangetreten, sich der Konservativen Mitte anschließen zu wollen. Die Mitgliedschaft in der Konservativen Mitte ist an entsprechende Grundsätze gebunden, die in unserer Satzung niedergeschrieben sind. An erster Stelle steht dabei die Pflicht, die Interessen des Vereins aktiv zu fördern. Das heißt, unser Grundsatzprogramm zum Wohle der Menschen aktiv umzusetzen. Gleichzeitig schließt unsere Satzung eine Mitgliedschaft in einer weiteren politischen Partei oder einer anderen Wählervereinigung aus. Diese Voraussetzungen erfüllen beide. Wir haben uns im Vorstand dafür entschieden, gemeinsam mit allen Mitgliedern über deren Aufnahme zu diskutieren.“

Im Rahmen der Mitgliederversammlung am 29.02.2024 stellte der Vorstand den Sachstand vor. Die Mitglieder der Konservativen Mitte diskutieren anschließend mit positivem Ergebnis über die Aufnahme beider Interessenten in den Verein.

Peter Pfitzenreiter: „Sacharbeit zum Wohle unserer Stadt kommt vor Parteiideologie!“

„Wir freuen uns über den Mitgliederzuwachs um zwei erfahrene Stadträte! Für uns ist das der Beweis dafür, dass für immer mehr politisch engagierte Menschen die Sacharbeit zum Wohle unserer Stadt und unserer Region über den Interessen und Ideologien von Parteien steht. Genau das waren die Gründungsgedanken der Konservativen Mitte im Jahr 2020. Wir stehen für Freiheit und Eigenverantwortung sowie für zuverlässige Politik und unabhängige Entscheidungen“, so Peter Pfitzenreiter.

Uwe Jonas: Unsere Stadtratsarbeit hat erneut überzeugt!
Uwe Jonas
Uwe Jonas, Fraktionsvorsitzender Freitals Konservative Mitte

Uwe Jonas, Vorsitzender der Stadtratsfraktion Freitals Konservative Mitte: „Die Arbeit unserer Stadtratsfraktion seit der Gründung im Jahr 2020 hat nun zwei weitere Stadträte überzeugt, mit uns gemeinsam die Stadt voranzubringen, aber auch die konservativen Werte zu vertreten. Ich freue mich über die zusätzliche Verstärkung.“

„Endlich wieder ein positives Umfeld für Kommunalpolitik zum Wohle der Freitaler“

Torsten Heger: „Auf der Suche nach einer ehrlichen konservativen Heimat habe ich mich der Konservativen Mitte angeschlossen. Im Stadtrat habe ich mit den neuen Fraktionskollegen schon in der Vergangenheit sachlich zusammengearbeitet.“

Michael Zscherper: „Ich freue mich über das Vertrauen der Mitglieder und endlich wieder ein positives Umfeld, um Kommunalpolitik zum Wohle der Freitaler zu gestalten.“

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OB Rumberg bewahrt Gedenken vor Störaktionen von Ideologen

OB Rumberg bewahrt Gedenken vor Störaktionen von Ideologen

Jedes Jahr findet am 27. Januar das Gedenken an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz statt. In Freital spricht jährlich eine Stadtratsfraktion die Gedenkrede – im Jahr 2024 wäre die AfD an der Reihe gewesen. Die Veranstaltung wurde jedoch kurzfristig abgesagt. Dazu äußert sich Peter Pfitzenreiter, Vorsitzender der Konservativen Mitte: „Für unseren Verein stand es außer Frage, dass auch die AfD-Fraktion alle Rechte hat, die ihr nach gesetzlichen und satzungsmäßigen Bestimmungen zustehen. OB Uwe Rumberg hat jedoch richtig entschieden, und das Gedenken vor Störaktionen von Ideologen bewahrt.“

Die Gedenkveranstaltung hat eine lange Tradition in Freital

Anlässlich des Gedenktages zur Befreiung des nationalsozialistischen Vernichtungslagers Auschwitz durch russische Soldaten am 27. Januar hat Freitals OB Uwe Rumberg eine stille Gedenkzeremonie mit Kranzniederlegung abgehalten. Ursprünglich geplant war eine von der Stadtverwaltung organisierte Veranstaltung unter Beteiligung aller Fraktionen im Stadtrat.

Dies hätte dem üblichen Prozedere entsprochen, das auf eine Festlegung des Ältestenrates aus dem Jahr 2001 zurückgeht. Dieses wurde zuletzt im Jahr 2017 im Konsens zwischen Verwaltungsspitze und Stadtrat bestätigt. Teil dieser Vereinbarung war auch, dass die Verantwortung für die Gedenkrede jedes Jahr zwischen den Fraktionen im Stadtrat wechselt. In diesem Jahr wäre die AfD an der Reihe gewesen – und dies sogar zum zweiten Mal.

Ideologiefreie Kommunalpolitik in Freital
Peter Pfitzenreiter
Peter Pfitzenreiter, Vorsitzender der Konservativen Mitte

„Bei uns in Freital ist es üblich, dass Kommunalpolitik pragmatisch und nicht ideologisch betrieben wird“, erklärt dazu der Vorsitzende der Konservativen Mitte, Peter Pfitzenreiter. „Deshalb reden wir auch mit allen im Stadtrat vertretenen Parteien. Es gibt auch keine Sonderrechte oder gezielte Benachteiligungen gegenüber welcher Fraktion auch immer.“

Allerdings hat eine von Ideologen auf mehreren Seiten angefachte bundesweite Hysterie vor unserer Stadt nicht haltgemacht. Der Umstand, dass die AfD-Fraktion in diesem Jahr die Rede hätte halten sollen, hat weit über die Grenzen der Stadt und Region hinweg die Aufmerksamkeit auf Freital gelenkt.

Hasserfüllte Emails und angedrohte Störaktionen

„Wir alle haben noch in Erinnerung, wie im Wege einer beispiellosen Hetzkampagne unsere Stadt in den Jahren der Flüchtlingskrise im gesamten deutschen Sprachraum diffamiert worden war“, fügt Pfitzenreiter hinzu. „Dieses Mal gab es hasserfüllte E-Mails und Anrufe, in denen auch Drohungen ausgesprochen wurden für den Fall, dass die Veranstaltung wie geplant über die Bühne gehen sollte.“

OB Rumberg hat daraufhin Rücksprache mit der Polizei gehalten. Diese war bereit, die Veranstaltung erforderlichenfalls unter Hinzuziehung zusätzlicher Kräfte zu schützen. Innerhalb der Stadtverwaltung herrschte dennoch Besorgnis, dass das Gedenken an die Opfer des Holocaust durch Störaktionen oder Provokationen entehrt werden könnte.

Hässliche Bilder provozieren schien wichtiger, als der Tag und der Anlass

„Es stand fest, dass es jenen, die diese Veranstaltung stören wollte, genau um eines nicht ging: nämlich um die Opfer der nationalsozialistischen Vernichtungspolitik oder die Würde des Gedenkens. Diese Leute wollten aus ideologischer Verblendung heraus ein aufrichtiges Erinnern in einer angemessenen Atmosphäre verhindern. Tagespolitische Propaganda zu betreiben und hässliche Bilder über unsere Stadt zu provozieren, war ihnen wichtiger als der Tag und der Anlass.“

Das wollte man den potenziellen Störern jedoch nicht gönnen und nicht durchgehen lassen. Auch war klar, dass das Vertrauen der Freitaler Bürger in überregionale Medien nach den Ereignissen von 2015/2016 in weiten Teilen nicht mehr gegeben ist, und sich entsprechende Bilder auch inszenieren ließen.

Deswegen hat sich OB Rumberg, wie mit dem Ältestenrat zuvor abgesprochen, dafür entschieden, die Veranstaltung in der ursprünglich geplanten Form abzusagen. Als Veranstalter wären allfällige Zusammenstöße, Vandalenakte, Provokationen oder inszenierte Eklats auf die Stadt selbst zurückgefallen.

Die AfD hat die gleichen Rechte

„Für unseren Verein stand es außer Frage, dass auch die Fraktion der AfD – ob sie sich nun am selben Tag gespalten hat oder nicht – alle Rechte hat, die ihr nach gesetzlichen und satzungsmäßigen Bestimmungen zustehen“, betont Pfitzenreiter. „Wäre es um ein anderes Thema gegangen, hätten wir das möglicherweise sogar durchgezogen und darauf ankommen lassen. Wir lassen uns mit Sicherheit nicht von gewalttätigen Linksextremisten oder Hetz-Journalisten, in irgendeiner Weise einschüchtern. Andernfalls hätten wir die DDR heute noch.“

Es war ein schwieriges Abwägen

Allerdings sei das Gedenken an die Opfer des Holocaust etwas, das aus Sicht der Freitaler Stadtverwaltung und der Konservativen Mitte in besonderer Weise Augenmaß und Empathie erfordere.

„Es war ein Abwägen zwischen dem, was formal richtig gewesen wäre, und dem, was die Pietät und das praktische Verantwortungsgefühl geboten haben. Formal richtig wäre es gewesen, die Veranstaltung wie ursprünglich geplant durchzuziehen – ohne Rücksicht auf Störungen, hässliche Bilder oder hetzerische Berichte über unsere Stadt. Die Pietät und das praktische Verantwortungsgefühl haben es jedoch geboten, das Gedenken an die Opfer vor verniedlichenden Vergleichen und politischer Ausbeutung zu schützen. Hätten wir uns anders entschieden, hätten wir den Krakeelern einen Triumph gegönnt, den sie nicht verdient hätten. Wir bitten die Bürger der Stadt deshalb um ihr Verständnis für diese Vorgehensweise, die der Würde des Gedenktages aus unserer Sicht am ehesten gerecht wurde.“

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Krankenhaus Dippoldiswalde geschlossen – wegen Desinteresse Verantwortlicher

Krankenhaus Dippoldiswalde geschlossen - wegen Desinteresse Verantwortlicher
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Im Dezember 2023 wurde es erstmals offiziell, worüber hinter vorgehaltener Hand schon länger spekuliert worden war: Das Krankenhaus in Dippoldiswalde wird im Rahmen der Neuausrichtung der Helios Weißeritztal-Kliniken geschlossen und zum „Gesundheitszentrum“ mit einem erheblich eingeschränkten Restbestand an Ambulanz und Notfallversorgung heruntergestuft. Für Freital, dessen Klinikum im Gegenzug ausgebaut wird, ist das eine gute Nachricht. Für den Rest des Landkreises ist jedoch mit einer empfindlichen Verschlechterung der Versorgung und des Zugangs zu erkrankten Angehörigen zu rechnen. Dazu Emanuel Schmidt, Kandidat zur Kreistagswahl: „Das Krankenhaus Dippoldiswalde ist nun geschlossen – wegen des Desinteresses Verantwortlicher!“

Eine Schließung mit Ansage
Emanuel Schmidt
Emanuel Schmidt, Kandidat der Konservativen Mitte zur Kreistagswahl

Der Kandidat der Konservativen Mitte für den Kreistag Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Emanuel Schmidt, übt in diesem Zusammenhang Kritik am Umgang von den Verantwortlichen im Landkreis mit der Entwicklung: „Wie Oberbürgermeisterin Kerstin Körner gegenüber lokalen Medien selbst einräumt, fiel die Entscheidung nicht vom Himmel. Schon über Wochen und Monate hinweg wurden Leistungen eingeschränkt, fehlten Ansprechpartner, waren stationäre Behandlungsplätze nicht verfügbar. Die Belegschaft schöpfte Verdacht, Besucher sprachen darüber. Spätestens in diesem Augenblick hätte ich von den politisch Verantwortlichen erwartet, dass sie sich um einen offiziellen und den Bürgern bekannten Gesprächstermin mit der Geschäftsführung bemühen und nachfragen, was Sache ist und was notwendig wäre, eine Schließung zu verhindern.“

Kreisrätin, Beigeordnete und Landrat schauen zu
Erschwerend kommt dazu, dass Oberbürgermeisterin Kerstin Körner mit Sitz und Stimme im Kreistag vertreten ist und ihrerseits das Thema auch dort offiziell aufs Tapet hätte bringen können. „Ich frage mich auch, seit wann der Landrat und die Beigeordnete für Soziales über das Vorhaben der Helios-Führung in Kenntnis waren“, erklärt Schmidt weiter. „Die Thematik geht den Landkreis ja nicht nur wegen der Veränderungen in der Lebensqualität etwas an. Er vergibt ja auch die Rettungsdienste. Die längeren Anfahrtszeiten und Transporte bleiben nicht ohne Auswirkungen auf die Verfügbarkeit von Ambulanzfahrzeugen. Hier hätte ich mir erwartet, dass eine so einschneidende Veränderung für einen großen Teil der Bürger des Landkreises nicht einfach hingenommen wird, als wäre sie ein Naturereignis.“
Es bleibt nicht ohne Auswirkungen für Wintertourismus und internationale Wettkämpfe im Eiskanal
Eine so gravierende Verschlechterung der Gesundheitsversorgung drohe zudem das Ansehen der Region in anderen Teilen des Landes oder im Ausland zu beeinträchtigen, gibt Schmidt zu bedenken. „Wir richten Rodelweltmeisterschaften aus, wir sind ein Hotspot für den Wintertourismus. Werden sich am Ende die politisch Verantwortlichen hinstellen und der Familie eines Touristen, der eine Behandlung benötigt, erklären, dass sie jetzt nach Freital, Dresden, Pirna oder vielleicht sogar nach Teplice pilgern muss, um ihn besuchen zu können?“
Zuletzt hatte Altenbergs Bürgermeister erklärt, mit Krankenhäusern in Tschechien eine Zusammenarbeit zu suchen, um Bürgern und Touristen im Notfall möglichst kurze Wege zu ermöglichen.
Mit guter Politik im Kreistag auch Dippoldiswalde voranbringen
Im Kreistag will Schmidt, wenn er gewählt wird, die Gesundheitsversorgung zu einem Schwerpunktthema seiner Tätigkeit machen. Dabei möchte er vor allem den Standort Dippoldiswalde nicht abschreiben, wie das offenbar die politisch Verantwortlichen bereits getan haben. „Dippoldiswalde ist ein erstklassiger und gut erreichbarer Standort für die Gesundheitsversorgung“, macht er deutlich. „Es ist inakzeptabel, dass dieses Potenzial aufgrund des Desinteresses der verantwortlichen Kräfte in Stadt und Landkreis ungenutzt bleibt.“
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Candido Mahoche: “Es gab viele gute Gründe für die Konservative Mitte!”

Candido Mahoche: "Es gab viele gute Gründe für die Konservative Mitte!"

Candido Mahoche
Candido Mahoche engagiert sich ehrenamtlich in Sport und unterstützt dabei unter anderem auch den Sonnenstrahl e. V.

Zum 1. Januar 2024 erhalten der Verein Konservative Mitte e. V. und die Stadtratsfraktion in Freital Zuwachs – und das auch noch von einer in der Stadt hoch angesehenen und erfahrenen Persönlichkeit der Kommunalpolitik. Ab sofort wird Stadtrat Candido Mahoche die Reihen der Konservativen Mitte verstärken und dort seine Erfahrung und Perspektive einbringen. Der 65-jährige gelernte Braumeister, der seit 38 Jahren in der Stadt lebt, ist seit knapp zehn Jahren Mitglied des Stadtrats. Zu seinem Wechsel sagt Candido Mahoche: „Es gab viele gute Gründe mich für die Konservative Mitte zu entscheiden!“

Jahrelanges ehrenamtliches Engagement

Den meisten Freitalern ist er aber durch seine ehrenamtliche Arbeit bekannt. Nachdem er bereits über mehr als ein Jahrzehnt hinweg den Nachwuchs des Hainsberger SV trainiert hatte, nimmt er diese Aufgabe jetzt für den SC Freital wahr. Seit Anfang der 2010er-Jahre ist er zudem Integrationsbeauftragter des Landessportbundes Sachsen.

Retourkutsche für Unterstützung von Rumberg zur Freitaler OB-Wahl

Nach seinem Austritt aus der CDU (Bild berichtete) hatte Mahoche eigenen Angaben zufolge bereits an einen vollständigen Rückzug aus der Politik gedacht. Es gilt als offenes Geheimnis, dass die Verweigerung der geplanten Landtagskandidatur eine Retourkutsche der Partei dafür gewesen sein könnte, dass der Stadtrat im Vorjahr explizit eine Wiederwahl von OB Uwe Rumberg, Kandidat der Konservativen Mitte, unterstützt hatte.

Candido Mahoche und Uwe Rumberg
Candido Mahoche (damals noch CDU-Mitglied) und Uwe Rumberg (bereits Mitglied der Konservativen Mitte) beim BILD-Fotoshooting zur Unterstützung des OB-Wahlkampfes 2022 in Freital
Candido Mahoche: „Es gab viele gute Gründe für die Konservative Mitte!“

Im Vorfeld seiner Entscheidung hatte Mahoche jedoch bereits gegenüber Stadtratskollegen der Konservativen Mitte geäußert, dass er von dieser den Eindruck habe, sie sei am nächsten an den Freitaler Bürgern. Die Konservative Mitte nehme die Anliegen der Menschen in der Stadt ernst und betreibe eine Politik, die sich am Willen der Bürger ausrichte.

Dass dort Bürgernähe nicht nur beschworen, sondern tatkräftig praktiziert werde, sei für ihn entscheidend – und demzufolge sehe er in der Konservativen Mitte eine geeignete Plattform, um sich weiter für seine Wähler einsetzen zu können. Diese hätten ihm ihrerseits nach seinem Austritt aus der CDU signalisiert, dass er in der Politik noch gebraucht werde. Candido Mahoche bestätigt: „Es gab viele gute Gründe mich für die Konservative Mitte zu entscheiden!“

An seinen Grundüberzeugungen habe sich nichts geändert, machte Mahoche deutlich. Dies betreffe unter anderem seine klare Haltung gegen Waffenexporte in Kriegsländer. Er halte aber auch an der Position fest, dass Integration und Akzeptanz Prozesse seien, die in beide Richtungen verliefen. Wer als Schutzsuchender nach Deutschland komme, solle sich auch um Arbeit und den Erwerb der deutschen Sprache bemühen.

Schon in früheren Jahren hatte der in Mosambik geborene Candido Mahoche die Stadt Freital gegen diffamierende Medienkampagnen in Schutz genommen. Gleichzeitig hatte er stets betont, dass Disziplin und Fleiß die Voraussetzungen seien, um sich in Deutschland als Einwanderer sozialen Aufstieg zu ermöglichen.

Peter Pfitzenreiter: „Er hat immer ein offenes Ohr für die Menschen.“
Peter Pfitzenreiter
Peter Pfitzenreiter, Vorsitzender Konservative Mitte

Der Vereinsvorsitzende der Konservativen Mitte Peter Pfitzenreiter, der auch Erster Bürgermeister von Freital ist, erklärte über den Neuzugang: „Es ist uns allen und vor allem mir ganz persönlich eine unschätzbare Freude, Candido Mahoche ab sofort in unseren Reihen begrüßen zu dürfen. Schon in unseren gemeinsamen CDU-Zeiten habe ich ihn als integren, engagierten, besonnenen und pragmatischen Stadtrat kennengelernt. Er wird von den Bürgern respektiert war und hat immer ein offenes Ohr für die Menschen. Ich kann ihm versichern, dass er bei uns die optimalen Bedingungen vorfinden wird, um seine verdienstvolle Arbeit für das Gemeinwesen nahtlos fortführen zu können. Bei uns kann er dafür auch auf die entsprechende Wertschätzung zählen.“

Uwe Jonas: „Ich schätze das Engagement von Candido Mahoche.“
Uwe Jonas
Uwe Jonas, Vorsitzender der Stadtratsfraktion „Freitals Konservative Mitte“

Der Vorsitzende der Stadtratsfraktion Freitals Konservative Mitte, Uwe Jonas, freut sich auf die Arbeit mit Candido Mahoche in einer gemeinsamen Fraktion: „Es bestehen seit Jahren Verbindungen sowohl im Privatleben, als auch in Vereinen. Ich schätze das Engagement von Candido Mahoche und freue mich jetzt auch auf gemeinsame politische Aktivitäten.“

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Einbruch in Kita: “Fehlender Respekt gegenüber den Familien”

Einbruch in Kita: Fehlender Respekt gegenüber den Familien

Die Fraktion der Konservativen verurteilt den jüngsten Einbruch in eine Freitaler Kindertageseinrichtung scharf. Der Einbruch soll sich laut Medieninformation der Polizei in der Nacht vom 13. zum 14.12. in eine Kindertageseinrichtung in Freital Niederhäslich ereignet haben.

Die Täter verschafften sich wohl Zutritt durch eine Hintertür und richteten im Gebäude eine Spur der Verwüstung an. Es wurden Türen zu mehreren Räumen aufgebrochen, darunter der Personalraum, in dem sich auch die Spinde der Mitarbeiter befinden und auch das Büro der Leiterin. Abgesehen hatten sie es offensichtlich auf Geld und Technikgeräte, blieben aber weitestgehend erfolglos. Der angerichtete Sachschaden sei allerdings erheblich.

Martin Wimmer„Es ist eine Schande, was dort passiert ist“, äußerte Vereinsmitglied Martin Wimmer, der für die Konservative Mitte im Sozial- und Kulturausschuss des Freitaler Stadtrates sitzt. „Unabhängig vom entstandenen finanziellen Schaden ist der Einbruch ein Angriff auf die Kita als geschützten Raum, in dem sich die Kinder, Eltern und Mitarbeiter sicher fühlen sollen. Diese Tat zeugt von fehlendem Respekt gegenüber den Wichtigsten unserer Gesellschaft: den Familien!“

Am Tag nach dem Einbruch musste die Kita geschlossen bleiben und die Eltern mit ihren Kindern wieder nach Hause geschickt werden, damit die Polizei nach Spuren suchen konnte. Für die Eltern bedeutete das, dass sie ihren beruflichen Verpflichtungen nicht nachgehen konnten, wenn sie kurzfristig keine andere Betreuung für ihre Kinder finden oder nicht im Homeoffice arbeiten konnten.

„An all das denken die Täter nicht, wenn sie in ein Gebäude einsteigen. Die Pädagogen sind wahrscheinlich nach solch einem Zwischenfall sehr verunsichert. Schließlich könnten sie oder auch der Hausmeister ja am frühen Morgen auf dem Weg zum Frühdienst in der Kita auch noch auf die möglicherweise bewaffneten Täter treffen“, so Martin Wimmer. „Man kann nur hoffen, dass die Täter bald gefunden und ihrer gerechten Strafe zugeführt werden!“

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Weihnachtsgruß der Konservativen Mitte 2024

Weihnachtsgruß der Konservativen Mitte 2024
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Uwe Jonas
Uwe Jonas, Vorsitzender der Stadtratsfraktion Freitals Konservative Mitte

Uwe Jonas, Vorsitzender Konservative Mitte Freital – Fraktion im Freitaler Stadtrat:

„Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, die Weihnachtszeit ist für uns eine arbeitsreiche, besinnliche, aber vor allem eine Zeit, in der wir das Jahr Revue passieren lassen. Fragen Sie sich auch manchmal oder in letzter Zeit auch öfter in was für verrückten Zeiten wir eigentlich leben? Und aktuell die ganze Situation einem über den Kopf steigt? Menschen, die im Genderwahn ganz komisch sprechen. Einfache Sätze wie von A wie Anton bis Z wie Zeppelin werden negiert und kritisch beurteilt, denn es wäre nicht zeitgemäß, mit so vielen Männernamen. Vom Kriegsgerät als vermeintlichem Friedensstifter, bis zum Energiewahnsinn, der uns alle betrifft und unser Leben extrem verteuert. In was für Zeiten leben wir aktuell und wir sind alle mittendrin.“

Martin Rülke
Martin Rülke, Vorsitzender der Kreistagsfraktion Konservative Mitte SOE

Martin Rülke, Vorsitzender Konservative Mitte SOE – Fraktion im Kreistag:

„Mehr und mehr beschäftigen lähmende Zukunftsfragen statt hoffnungsvoller Vorfreude die Menschen und aus Berlin kommen auf diese Fragen der Zeit keine Antwort. Und wir können dem nur eines entgegenhalten: Liebe. Denn die Liebe lässt uns Menschen lebendig sein, sie lässt uns mitfühlen. Mit den Liebsten verbringen wir tagtäglich viel Zeit. Wir haben mit ihnen tiefe Täler durchschritten, hohe Berge erklettert. Und wenn wir an all das denken, dann kann uns das doch hoffnungsvoll stimmen.“

Peter Pfitzenreiter
Peter Pfitzenreiter, Vereinsvorsitzender Konservative Mitte

Peter Pfitzenreiter, Vorsitzender Konservative Mitte e. V.:

„Meine sehr geehrten Damen und Herren, wie lassen sich diese drängenden Probleme dieser Zeit lösen? Die Antwort: Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht verändern kann. Gib mir den Mut, Dinge zu verändern, die ich ändern kann. Und gib mir die Weisheit, das eine von dem anderen zu unterscheiden. Und genau das tun wir bereits. Wir verändern die kleine und große Welt in Freital und Umgebung mit unseren aktiven Mitgliedern der Konservativen Mitte. Wir setzen uns für bestmögliche Rahmenbedingungen ein und versuchen einfach das Beste aus den uns gegebenen Möglichkeiten hier vor Ort zu gestalten. Für uns gibt es keine Gendersterne, für uns gibt es in der Weihnachtszeit nur einen Stern und das ist der Christstern. Und der schenkt uns Hoffnung und Liebe.“

Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten!
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Ein Dank denen, die uns satt machen!

Ein Dank denen die uns satt machen

Der Vorsitzende der Konservativen Mitte Peter Pfitzenreiter und Vorstandsmitglied Uwe Rumberg, der auch Oberbürgermeister von Freital ist, waren am Donnerstagmorgen an der Auffahrt zur A17 von Kesselsdorf. Sie versicherten den Bauern ihre Solidarität, die gegen die Haushaltspläne der Regierung in Berlin protestierten. Dafür schenkten Rumberg und Pfitzenreiter Kaffee und Tee an die anwesenden Landwirte aus, die sich bei stürmischem und regnerischem Wetter versammelt hatten. „Ein Dank denen, die uns täglich satt machen – viel Mut denen, die es satthaben“, so Uwe Rumberg.

Uwe Rumberg bringt den protestierenden Bauern Kaffee und Tee.

Die Bauern vertreten die Interessen der gesamten Bevölkerung
Peter Pfitzenreiter
Peter Pfitzenreiter, Vorsitzender des Konservative Mitte e. V.

„Niemand ist glücklich, wenn er wegen einer Blockade nicht auf die Autobahn fahren kann“, äußerte Peter Pfitzenreiter. „Hier geht nicht nur um die Interessen der Bauern, sondern um eine zuverlässige, unabhängige und für die Menschen bezahlbare Lebensmittelversorgung.“

Es sei eine „berechtigte Reaktion auf den Zynismus der Regierenden“, dass die Bauern nun auf diese Weise ihren Unmut zeigten.

„Erst hat die Ampel für ideologische und utopische Ziele den Lebensstandard der Bevölkerung durch die angefeuerte Teuerung gesenkt und dabei auch noch mit einem ‚Sondervermögen‘ die Verfassung gebrochen. Jetzt hat das Bundesverfassungsgericht sie zurückgepfiffen – und die Kosten für falsche Politik plant sie wieder der Bevölkerung aufzubürden.“

Bauern vor Ort statt Wachstum + Export.

„Centbeträge“ summieren sich auf und treffen die produktive Bevölkerung

Dass Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck indessen erklärte, es gehe bei den nunmehrigen Belastungen „ja nur um Centbeträge“, erinnere an die frühere Aussage seines Parteikollegen Trittin, die sogenannte Energiewende wäre „nicht teurer als eine Kugel Eis“.

Tatsächlich summierten sich die „Centbeträge“ auf hunderte oder – wie im Fall der Bauern – sogar mehrere tausend Euro im Jahr pro Haushalt. Diese hätten gerade die produktivsten Teile der Bevölkerung nicht mehr zur Verfügung. Dadurch fehle es an leistbarer Energieversorgung, an leistbaren Nahrungsmitteln, an Kaufkraft und am Ende auch an wirtschaftlichem Wachstum und an Lebensqualität.

„Weg von den Ideologischen und utopischen Projekten“
Uwe Rumberg: Ein Dank denen, die uns satt machen!
Uwe Rumberg, Vorstandsmitglied der Konservativen Mitte

„Die einzig sinnvolle Variante, zu sparen, wäre, endlich eine 180-Grad-Wende weg von allen ideologischen und utopischen Projekten zu vollziehen“, unterstrich Uwe Rumberg. „Das bedeutet ein Ende einer Energiepolitik, die aus günstigen und sicheren Formen der Energieversorgung zugunsten unsicherer Träger und teurer Importe aussteigt. Das bedeutet ein Ende der Konfrontationspolitik und dem Beginn von Deeskalation mit dem jahrzehntelang verlässlichen Energiepartner Russland. Und das bedeutet ein Ende der Unterstützung des ultranationalistischen Regimes in der Ukraine, für das man notfalls ja sogar die Schuldenbremse wieder aussetzen möchte.“

„Ein Dank denen, die uns täglich satt machen – viel Mut denen, die es satthaben.“

Wenn diese teuren und unseren Wohlstand ruinierenden Maßnahmen eingestellt würden, wäre auch der Haushalt wieder stabil. Und man müsse nicht zu wahnwitzigen Maßnahmen auf Kosten der Bauern und der Bevölkerung greifen. „Es wird Zeit, dass die Regierungsmitglieder und Fraktionen in Bund und Land statt mit Mehrbelastungen für Bürger das Haushaltsloch zu stopfen, selbst sparen: mit weniger Personal in Bundes- und Landesverwaltung, Bürokratieabbau und echten Reformen.“

„Ein Dank denen, die uns täglich satt machen – viel Mut denen, die es satthaben“, schloss Rumberg ab. Es sei wichtig, die aktuellen Probleme nicht einfach hinzunehmen, sondern sich für Veränderungen einzusetzen.

Ein besserer Stellenwert für die Landwirtschaft

Marc Bernhardt, der sich als Freitaler Landwirt an den Blockaden beteiligte, äußert sich an dem Montag den Medienvertretern gegenüber zu Wort: „Es wird Zeit, dass die Landwirtschaft in der Wertschöpfungskette endlich einen besseren Stellenwert erreicht. Wir Landwirte müssen zukünftig unser Geld am Produkt verdienen, um nicht länger auf Steuermittel angewiesen sein zu müssen.“

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