Candido Mahoche sammelt Spenden mit Negerküssen

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Beim Politischen Aschermittwoch der Konservativen Mitte hat Candido Mahoche, Vereinsmitglied und zugleich Stadtrat, eine originelle Aktion mit ernstem Hintergrund verbunden: In augenzwinkernder Anspielung auf Negerküsse, die heute meist als „Schaumküsse“ bezeichnet werden, verteilte er die Süßigkeit an Besucher und bat dabei um freiwillige Spenden für den Sonnenstrahl e. V. So wurde aus einer humorvollen Aktion ein konkreter Beitrag für einen guten Zweck. Die gesammelten Spenden kamen dem Sonnenstrahl e. V. zugute, der Familien mit krebskranken Kindern und Jugendlichen begleitet. In dieser Woche hat Candido Mahoche diese Spenden Falk Noack, Geschäftsführer des Vereins, übergeben.

Humor mit einem Statement

Candido Mahoche bewies mit der Aktion Humor und zeigte selbst einen entspannten Umgang mit diesem Begriff. Gerade in einer Zeit, in der vieles sofort skandalisiert werde, wollte er ein Zeichen dafür setzen, dass man mit Augenmaß, Selbstironie und gesundem Menschenverstand aufgeregte Reflexe durchbrechen kann. Dazu sagt Candido Mahoche: „Ich kann über diese Aktion zum politischen Aschermittwoch selbst lachen. Wer mich kennt, weiß: Ich brauche keine sprachpolizeiliche Belehrung, sondern traue den Menschen zu, Humor, traditionelle Bezeichnungen und böse Absicht voneinander zu unterscheiden.“ Mahoche, der sich seit Jahren engagiert, seit vielen Jahren in Deutschland lebt, Braumeister gewesen ist und Fußballtrainer ist, hat bereits mehrfach den Sonnenstrahl e. V. unterstützt. Er verbindet diese Aktion bewusst mit einem sozialen Anliegen.

Spendenübergabe an Falk Noack
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Candido Mahoche, Stadtrat und Mitglied der Konservativen Mitte

Da Candido Mahoche selbst auf medizinische Hilfe angewiesen ist und sich in Dialysebehandlung befindet, überreichte er die Spenden an Falk Noack, den Geschäftsführer des Sonnenstrahl e. V. Damit kam die Aktion dort an, wo Hilfe unmittelbar benötigt wird: bei einem Verein, der betroffene Familien in jeder Phase der Erkrankung begleitet. Candido Mahoche ordnet es folgendermaßen ein: „Mir war wichtig, dass aus einem politischen Gag nicht nur ein Lacher wird, sondern etwas, das anderen konkret hilft. Mit einer kleinen Aktion habe ich Aufmerksamkeit für eine tolle Sache geweckt.“

Gegen Cancel Culture – für Gelassenheit

Für Mahoche war die Aktion auch eine bewusste Antwort auf einen Zeitgeist, der oft auf Empörung setzt. Dass er als farbiger Mensch selbst mit dieser Pointe spielt, gibt dem Ganzen eine zusätzliche Ebene: nicht Provokation um der Provokation willen, sondern ein Plädoyer für Gelassenheit, Freiheit und Selbstbestimmung. Dazu Mahoche: „Ich lasse mir von einer zunehmend überdrehten Cancel Culture nicht vorschreiben, worüber ich als schwarzer Mann lachen darf und worüber nicht. Humor kann entkrampfen – und in diesem Fall hat er sogar noch geholfen, Spenden für einen guten Zweck zu sammeln.“

Politik nah an den Menschen

Gerade solche Aktionen zeigen, was kommunale Politik ausmachen kann: Nähe zu den Bürgern, Bodenhaftung und der Blick dafür, dass gesellschaftliches Engagement nicht nur aus Reden, sondern aus Taten besteht. Candido Mahoche steht seit Jahren für genau diese Mischung aus persönlicher Lebenserfahrung, ehrenamtlichem Einsatz und klarer Position. Mit seiner Spendenaktion zum Politischen Aschermittwoch hat er nun erneut deutlich gemacht: Man kann klare Kante zeigen, Humor beweisen und zugleich ganz praktisch helfen.

Termin-Vormerkung: 06.09.2026, 16.00 Uhr, Uwe Steimle und Uwe Rumberg im Hains Freital

https://youtube.com/shorts/Dw3bmE9Iexc?si=OzxLY8KxsEfwJRJQ
🎭 Zwischn Dorde un Dadord – Ein Nachmittag mit Uwe Steimle und Uwe Rumberg
Ein Nachmittag voller Humor, ehrlicher Worte und gemeinsamer Erinnerungen – aus dem Leben zweier Männer, die das Freitaler Stahlwerk geformt hat.
📅 06.09.
🕓 16:00 Uhr
📍 Freizeitzentrum Hains (überdachte Freifläche)
🎟️ Eintritt frei
Egal ob aus Freital oder von weiter her – kommt vorbei, bringt Freunde mit und erlebt besondere Momente.

Kommen nun doch Windräder nach Somsdorf, Lübau und Borlas? Konservative Mitte klärt Eigentümer auf

Kommen nun doch noch Windräder nach Somsdorf, Lübau und Borlas? Diese Frage bewegt derzeit Viele. Hintergrund ist der Regionalplan Windkraft, der bald ausliegt und in dem zwischen Lübau und Somsdorf ein sogenanntes Windvorranggebiet ausgewiesen wird. Gleichzeitig wenden sich erneut Investoren an Grundstückseigentümer – mit Gesprächsangeboten und verlockenden Angeboten. In einer aktuellen Videobotschaft ordnen Peter Pfitzenreiter und Uwe Rumberg die Lage ein. Peter Pfitzenreiter macht gleich zu Beginn deutlich, worum es jetzt ankommt: „Doch es bleibt dabei: ohne Zustimmung der Eigentümer wird nicht gebaut.“ Genau deshalb setzt die Konservative Mitte weiter auf Aufklärung, persönliche Gespräche und Standhaftigkeit vor Ort.

Windvorranggebiet heißt nicht automatisch Windpark

Die aktuelle Ausweisung eines Windvorranggebietes sorgt verständlicherweise für Verunsicherung. Peter Pfitzenreiter erklärt im Video: „Im Regionalplan Windkraft, der ausliegt und bei dem bald Bürger ihre Einwendungen einreichen können, wird zwischen Lübau und Somsdorf ein sogenanntes Windvorranggebiet ausgewiesen.“ Entscheidend ist für die Konservative Mitte aber: Diese planerische Ausweisung, die aufgrund von Bundesgesetzen erforderlich ist, ist noch keine Bauentscheidung. Genau dieser Eindruck entsteht derzeit vielerorts und genau deshalb wird nun erneut Aufklärung notwendig. Denn auch wenn Windenergie dort grundsätzlich in Betracht gezogen wird, bleibt die weitere Entwicklung weiterhin an ganz konkrete Voraussetzungen gebunden. Die wichtigste davon ist die Haltung der Grundstückseigentümer.

Peter Pfitzenreiter bringt das klar auf den Punkt: „Doch es bleibt dabei: ohne Zustimmung der Eigentümer wird nicht gebaut.“

Neue Investoren setzen auf Gespräche und Angebote

Gerade weil ohne die Flächen der Eigentümer kein Windpark entstehen kann, werden diese nun erneut gezielt angesprochen. Peter Pfitzenreiter beschreibt die aktuelle Entwicklung so: „Genau deshalb wenden sich gerade neue Investoren an die Grundstückseigentümer mit Gesprächsangeboten und verlockenden Angeboten.“ Daran zeigt sich, woran solche Projekte am Ende tatsächlich hängen. Nicht an wohlklingenden Formulierungen, nicht an Karten und nicht an öffentlichen Debatten allein, sondern ganz konkret an der Bereitschaft der Eigentümer, ihre Flächen zur Verfügung zu stellen. Die Konservative Mitte sieht darin deshalb auch keinen Grund zur Resignation, sondern einen klaren Auftrag: informieren, einordnen, stärken.

Ein Informationsschreiben soll Orientierung geben

Als Reaktion auf die neuen Kontaktaufnahmen hat die Konservative Mitte ein eigenes Informationsschreiben an die betroffenen Grundstückseigentümer verteilt. Es soll erklären, was der Regionalplan Windkraft tatsächlich bedeutet, Missverständnisse ausräumen und den Eigentümern zugleich den Rücken stärken. Peter Pfitzenreiter sagt dazu im Video: „Genau weil es ohne die Zustimmung der Grundstückseigentümer keinen Bau von Windkraftanlagen gibt, haben wir ein Schreiben entworfen, was jetzt aktuell an die Grundstückseigentümer verteilt wird, indem wir noch einmal aufklären, erklären, was das Thema Regionalplan Windkraft wirklich bedeutet und natürlich weiterhin für Gespräche zur Verfügung stehen.“ Damit knüpft die Konservative Mitte an das an, was bereits in den vergangenen Monaten wirksam war: nicht bloß abzuwarten, sondern den Menschen vor Ort konkrete Orientierung zu geben. Pfitzenreiter formuliert zugleich das gemeinsame Ziel: „… um uns weiterhin dafür einzusetzen, mit den Grundstückseigentümern gemeinsam, dass der Windpark in Somsdorf und Lübau nicht entsteht.“

Dank an die Eigentümer für ihre Standhaftigkeit
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Uwe Rumberg, Vorstandsmitglied Konservative Mitte und Kreisrat

Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass Geschlossenheit vor Ort Wirkung entfalten kann. Gerade deshalb richtet Uwe Rumberg im Video auch einen ausdrücklichen Dank an diejenigen Eigentümer, die ihrer Haltung treu geblieben sind: „Wir möchten uns nach wie vor bei der Standhaftigkeit der Eigentümer bedanken.“ Diese Standhaftigkeit ist der entscheidende Punkt. Denn sie macht deutlich, dass die Menschen vor Ort eben nicht bloß Zuschauer sind, sondern die Entwicklung ihrer Heimat sehr wohl mit beeinflussen können.

Uwe Rumberg warnt vor den langfristigen Folgen

Uwe Rumberg richtet den Blick auf die Folgen der Angebote, die Investoren derzeit unterbreiten. Er sagt im Video: „Die Angebote? Die sind sicherlich verlockend und die nächsten 20 Jahre bringt das ganz sicher auch für die Eigentümer Erträge…“ Doch genau an dieser Stelle beginnt für ihn die eigentliche Verantwortung. Denn der Blick dürfe nicht an der nächsten Pachtzahlung enden. Uwe Rumberg mahnt: „… aber danach haben sie natürlich dann das Problem der Entsorgung der Anlagen, weil die Flächen, die werden ja nicht gekauft, sondern die werden nur angepachtet.“ Damit benennt er einen Aspekt, der in vielen Gesprächen bewusst in den Hintergrund rückt. Kurzfristige Erträge mögen attraktiv erscheinen. Die Frage ist aber, wer am Ende die Folgen trägt, wenn Rückbau, Entsorgung und spätere Belastungen nicht so verlaufen, wie heute versprochen.

Eigentum verpflichtet auch gegenüber der nächsten Generation

Für Uwe Rumberg ist deshalb klar: Eigentum ist nicht nur eine wirtschaftliche Frage, sondern auch eine Frage der Verantwortung. Er formuliert das deutlich: „Eigentum verpflichtet und dort besteht natürlich dann auch die Gefahr, dass die Rücklagen, die angeblich gebildet worden sind, um das Ganze wieder zu entsorgen, dann nicht mehr ausreichend sind.“ Sein Einwand richtet sich dabei nicht nur auf die Gegenwart, sondern auf die Zeit nach dem Betrieb des Windrades. Denn wenn Risiken und Lasten am Ende auf den Flächen und damit bei den Eigentümern verbleiben, betrifft das nicht nur die heutige Generation. Uwe Rumberg warnt: „Und das belastet natürlich dann die nachfolgenden Generationen.“ Gerade deshalb sei es richtig, Angebote nicht nur auf ihre kurzfristige Attraktivität zu prüfen, sondern die langfristigen Folgen für Eigentum, Landschaft und Heimat mitzudenken.

Auch die Energiepolitik insgesamt überzeugt immer weniger

Uwe Rumberg ordnet das Thema zudem grundsätzlicher ein. Viele politische Versprechen der vergangenen Jahre hätten sich nicht erfüllt. Er erinnert an eine bekannte Aussage: „Ich kann mich noch ganz genau an den Ausspruch von Jürgen Trittin erinnern, dass die Energiewende die Familie nicht mehr als eine Kugel Eis im Monat mehr kosten wird, davon sind wir ja meilenweit entfernt.“ Auch im Stromsystem selbst sieht er die Widersprüche inzwischen offen zutage treten: „Das Überangebot an Strom von Wind und Sonne, das müssen wir jetzt schon für viel Geld ins Ausland verkaufen…“ Zugleich gelte aber auch: „… wenn Sonne und Wind natürlich es schlecht mit uns meinen und nicht zur Verfügung stehen, dann kaufen wir teuer Strom und auch Atomstrom dann für unser Land zurück.“ Sein Fazit fällt deshalb eindeutig aus: „Und das hat natürlich Auswirkungen, die jeder spürt.“

Klare Botschaft

Die Videobotschaft von Peter Pfitzenreiter und Uwe Rumberg macht damit eines deutlich: Die Ausweisung eines Windvorranggebietes bedeutet noch lange nicht, dass ein Windpark gebaut werden muss. Entscheidend bleibt weiterhin die Ablehnung oder Zustimmung der Eigentümer. Genau deshalb verteilt die Konservative Mitte derzeit ein Informationsschreiben, sucht das Gespräch und wirbt dafür, bei der bisherigen Einstellung zu bleiben.

Es geht nicht um blinden Widerstand, sondern um Verantwortung, Aufklärung und den Schutz der Interessen der Menschen vor Ort. Oder anders gesagt: Wer kritisch prüft, ist nicht gegen Fortschritt – sondern für Verantwortung.

Youtube-Video

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Bundeswehr-Genehmigung für Reisen – das Ende der Friedenszeit?

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Peter Pfitzenreiter, Vorsitzender der Konservativen Mitte

Viele Menschen gehen davon aus, dass Freiheit in Deutschland selbstverständlich ist – gerade in vermeintlichen Friedenszeiten. Umso größer ist die Irritation über eine Regelung im Wehrpflichtgesetz, nach der Männer zwischen 17 und 45 Jahren längere Auslandsaufenthalte grundsätzlich vom zuständigen Karrierecenter der Bundeswehr genehmigen lassen müssen. Der Gesetzeswortlaut zeigt: das politisches Denken hat sich inzwischen Zustand des Friedens entfernt. In einem aktuellen Video der Konservativen Mitte spricht Peter Pfitzenreiter – Vorsitzender des Vereins und Vater von zwei Kindern – offen aus, was viele Bürger empfinden: „Alle, die bis jetzt geglaubt haben, dass das Thema Krieg ganz weit weg bei uns in Deutschland ist, müssen eines Besseren belehrt sein.“ Gerade diese Perspektive macht deutlich, worum es hier geht: nicht um abstrakte Politik, sondern um die Lebensrealität von Familien in unserem Land.

Eine Regelung mit weitreichender Wirkung

Seit dem 1. Januar 2026 gilt nach dem Wehrdienst-Modernisierungsgesetz: Männer ab Vollendung des 17. Lebensjahres bis zum Alter von 45 Jahren sollen längere Auslandsaufenthalte von mehr als drei Monaten genehmigen lassen. Betroffen sind damit nicht nur Soldaten, sondern ganz normale Bürger: Studenten, Auszubildende, Berufstätige, junge Familienväter. Wer ein Auslandssemester plant, beruflich mehrere Monate ins Ausland muss oder Verwandte außerhalb Deutschlands besucht, fragt sich plötzlich: Steht meine Freiheit künftig auf dem Spiel? Gerade für Eltern stellt sich dabei eine noch grundsätzlichere Frage: In welchem Land werden unsere Kinder aufwachsen?

Frieden muss der Maßstab bleiben
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Uwe Rumberg, Vorstandsmitglied der Konservativen Mitte

Für die Konservative Mitte hat Uwe Rumberg die Haltung zuletzt klar formuliert: „Es gibt keinen guten Krieg und es gibt auch keinen schlechten Frieden. Es gibt entweder Krieg oder Frieden – und wir sollten uns immer und immer wieder für Frieden entscheiden.“ In dem Video bringt Peter Pfitzenreiter die Sorge vieler Menschen auf den Punkt: „Wir leben in einer verrückten Welt, wo das Thema Krieg immer mehr Realität annimmt.“ Diese Sorge richtet sich nicht nur gegen ein einzelnes Gesetz, sondern gegen eine politische Entwicklung insgesamt.

Freiheit darf nicht scheibchenweise eingeschränkt werden

Es beginnt selten mit dem großen Einschnitt. Es beginnt mit scheinbar kleinen Regelungen, die „keine praktische Bedeutung“ haben sollen. Auch wenn der Bundesverteidigungsminister Pistorius zu beschwichtigen versucht, dass kein Antrag nötig sei und die Ausreise keiner Genehmigung bedarf, regelt das Gesetz den Weg klar und deutlich anders. Genau hier ist Wachsamkeit gefragt. Ein freiheitlicher Staat lebt davon, dass Freiheit der Ausgangspunkt ist – nicht die Ausnahme.

Ein Antrag als stiller Protest

Konservative Mitte - Screenshot 2026 04 08 202823 e1775672974542Wie konkret eine solche Reaktion aussehen kann, zeigt die Konservative Mitte mit einer Vorlage für einen Antrag auf Genehmigung eines Auslandsaufenthalts nach § 3 Abs. 2 Wehrpflichtgesetz. Männer zwischen 17 und 45 Jahren können damit formal genau das einfordern, was der Gesetzgeber vorgesehen hat: eine Genehmigung für einen mehrmonatigen Aufenthalt im Ausland. Der Antrag ist bewusst schlicht gehalten und richtet sich direkt an das zuständige Karrierecenter der Bundeswehr. Aber wer hätte noch vor wenigen Jahren gedacht, dass man in den vermeintlichen Friedenszeiten einen solchen Antrag überhaupt formulieren müsste? Peter Pfitzenreiter fordert auf: „Wir sollten ein Zeichen setzen, indem wir diese Anträge einfach mal einreichen.“ Das Entscheidende daran: Es ist kein Protest auf der Straße, keine Zuspitzung, sondern ein ruhiger, rechtsstaatlicher Hinweis darauf, dass hier eine Grenze erreicht ist. Deshalb ist es richtig, diese Regelung nicht einfach hinzunehmen.

Anfang einer bedrohlichen Entwicklung

Die Reaktion der Bundeswehr wird zudem zeigen, wie Ernst die Lage tatsächlich ist. Dazu Peter Pfitzenreiter abschließend: „Wenn immer die Rede davon ist, dass wir uns in Deutschland in einer Friedenszeit befinden, wäre eine solche Änderung im Wehrpflichtgesetz nicht nötig gewesen. Wir scheinen uns am Anfang einer bedrohlichen Entwicklung zu befinden!“

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Zukunft sichern heißt investieren: Freital stärkt Kinder, Jugend und Familien

Konservative Mitte - 1 Was ist die Konservative Mitte 131112314Der im Februar beschlossene Haushalt 2026 setzt einen klaren Schwerpunkt: Freital investiert nach wie vor gezielt in Kinder, Jugendliche und Familien. Für Uwe Jonas, Stadtratsfraktionsvorsitzender der Konservativen Mitte und Mitglied des Ortschaftsrats von Pesterwitz, ist das kein Zufall, sondern Ausdruck eines klaren politischen Verständnisses. Uwe Jonas betont: „Wir glauben an die Zukunft unserer Stadt – und genau deshalb investieren wir in die Infrastruktur für Kinder und Jugendliche. Wer will, dass junge Familien hier leben, bleiben oder gar hierherziehen, muss gute Bedingungen schaffen.“ Damit geht es nicht um Einzelmaßnahmen, sondern um eine grundsätzliche Entscheidung: Freital setzt auf Familienfreundlichkeit als Zukunftsstrategie.

Pesterwitz: Konkrete Projekte mit Wirkung für Familien
Uwe Jonas
Uwe Jonas ist Vorsitzender der Freitaler Stadtratsfraktion und Mitglied des Ortschaftsrats Pesterwitz

Wie diese Politik vor Ort aussieht, zeigt sich besonders deutlich in Pesterwitz. Zwei zentrale Projekte stehen exemplarisch für diesen Kurs: der Ersatzneubau der Kita und die Erweiterung der Grundschule. „Wir warten nicht, bis etwas nicht mehr funktioniert. Wir schaffen rechtzeitig die Voraussetzungen, damit Kinder gute Bedingungen zum Aufwachsen und Lernen haben“, erklärt Uwe Jonas. Mit dem Kita-Neubau und der Schulentwicklung werden nicht nur Kapazitäten gesichert, sondern auch Qualität verbessert. Für Familien bedeutet das: verlässliche Betreuung, kurze Wege und moderne Lernbedingungen.

Eine Stadt im Blick – nicht nur ein Ortsteil

Für die Konservative Mitte ist entscheidend, dass dieser Ansatz nicht auf einzelne Ortsteile begrenzt bleibt. Uwe Jonas macht deutlich: „Kinderfreundliche Politik endet nicht an der Grenze des Stadtteils. Unser Maßstab ist die ganze Stadt.“ Genau das bildet der Haushalt ab. Investitionen in Schulen, Kindertagesstätten und Ausstattung ziehen sich durch das gesamte Stadtgebiet. Ob Digitalisierung, bauliche Maßnahmen oder Programme zur Verbesserung der Lernbedingungen – der Fokus liegt klar auf der nächsten Generation.

Jugend braucht mehr als Schule und Kita

Eine lebenswerte Stadt für junge Menschen endet nicht im Klassenzimmer. Deshalb werden auch Sport, Freizeit und Begegnung bewusst gestärkt. Auch außerschulische Lernorte, wie die städtische Bibliothek oder die Musikschule werden weiterhin stabil finanziert, trotz schwieriger Kommunalfinanzen. Ebenfalls die familienfreundlichen Freizeitangebote der städtischen Unternehmen, wie das Freizeitzentrum Hains oder das Stadtkulturhaus steigern die Attraktivität Freitals. „Kinder und Jugendliche brauchen Räume für Bewegung, Gemeinschaft und Engagement. Schule, Sport und Vereine gehören für uns zusammen“, so Jonas. Investitionen in Sportanlagen, Begegnungsorte und Jugendarbeit sind deshalb ein fester Bestandteil des Haushalts. Sie schaffen das, was eine Stadt langfristig trägt: Zusammenhalt und Identifikation.

Familienfreundlichkeit ist Standortpolitik

Für die Konservative Mitte ist diese Ausrichtung kein Nebenthema, sondern ein zentraler Standortfaktor. Uwe Jonas unterstreicht: „Wer von Zukunft redet, darf bei Familien nicht sparen. Gute Bedingungen für Kinder entscheiden darüber, ob Menschen hierbleiben und ob neue Familien zuziehen.“ Eine Stadt, die in Kinder investiert, investiert in ihre eigene Stabilität – wirtschaftlich wie gesellschaftlich. Familienfreundliche Infrastruktur ist deshalb keine freiwillige Leistung, sondern Teil verantwortlicher Politik.

Jetzt zählt die Umsetzung

Mit dem Haushalt sind die Weichen gestellt. Entscheidend ist nun die Umsetzung der Projekte. Abschließend sagt Uwe Jonas: „Diese Investitionen sind kein Luxus. Sie entscheiden darüber, ob Freital auch in Zukunft ein attraktiver Standort für junge Familien bleibt.“ Der Auftrag ist klar: Investieren, um Zukunft zu sichern. Mit verlässlichen Strukturen für Kinder und Jugendliche – und mit dem festen Ziel, Freital als lebenswerte Stadt für Familien weiter zu stärken.

Uwe Rumberg lädt zur Friedensaktion der Konservativen Mitte auf den Freitaler Wochenmarkt ein

Die Konservative Mitte Freital setzt ihre Friedensaktion „Ich bin nicht im Krieg mit Russland“ fort. Am 14. März ab 09:00 Uhr werden Mitglieder der Wählervereinigung auf dem Wochenmarkt am Freitaler Neumarkt Aufkleber an interessierte Bürgerinnen und Bürger ausgeben.

Aktion auf dem Freitaler Wochenmarkt

Bereits vor einigen Monaten hatte die Konservative Mitte mit der Aufkleberaktion eine breite öffentliche Diskussion angestoßen. Viele Menschen nutzten die Möglichkeit, ihre persönliche Haltung gegen Krieg und für eine friedliche Lösung internationaler Konflikte sichtbar zu machen. Mit der erneuten Ausgabe der Aufkleber auf dem Wochenmarkt soll diese Botschaft weitergetragen werden.

Uwe Rumberg: Frieden muss immer die erste Wahl sein

Konservative Mitte - Uwe Rumberg scaled e1715112068805Uwe Rumberg, Vorstandsmitglied der Konservativen Mitte und Oberbürgermeister der Stadt Freital, ruft zur Teilnahme an der Aktion auf. In seinem aktuellen Video erklärt er: „Es gibt keinen guten Krieg und es gibt auch keinen schlechten Frieden. Es gibt entweder Krieg oder Frieden – und wir sollten uns immer und immer wieder für Frieden entscheiden.“

Einladung an alle Bürger

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, am 14. März ab 09:00 Uhr auf dem Wochenmarkt am Freitaler Neumarkt vorbeizukommen, mit den Mitgliedern der Konservativen Mitte ins Gespräch zu kommen und sich einen Aufkleber der Aktion „Ich bin nicht im Krieg mit Russland“ mitzunehmen.

Youtube-Video: Ich bin nicht im Krieg mit Russland

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Konservative Mitte setzt bei der Oberbürgermeisterwahl in Dippoldiswalde auf Marcus Wünschmann

Alle Informationen zu Marcus Wünschmann gibt es hier.

Dippoldiswalde steht vor einer wichtigen Entscheidung. Es geht um nicht weniger als die Zukunft der Stadt und ihrer Ortsteile. Es geht um Verantwortung, Verlässlichkeit und echte Bürgernähe. Der Vorsitzende der Konservativen Mitte, Peter Pfitzenreiter, machte in seiner Videobotschaft deutlich: „Ich habe Neuigkeiten zur Oberbürgermeisterwahl in Dippoldiswalde zu verkünden.“ Und er stellte klar, warum jetzt gehandelt werden muss: „Dippoldiswalde braucht zuverlässige Politik und wirklich unabhängige Entscheidungen.“ Genau deshalb unterstützt die Konservative Mitte den parteilosen Kandidaten Marcus Wünschmann.

Ein Kandidat aus der Mitte der Bürger
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Marcus Wünschmann, Mitglied der Konservativen Mitte und Kandidat zur Oberbürgermeistewahl in Dippoldiswalde

Marcus Wünschmann steht für das, was Kommunalpolitik wieder sein muss: zuhören, zusammenführen, Verantwortung übernehmen. Der 37-jährige Pädagoge arbeitet mit Jugendlichen in einer Produktionsschule der AMS Jugend und Bildung GmbH, lebt mit seiner Familie in Reichstädt und engagiert sich seit vielen Jahren ehrenamtlich im Vereinsleben der Region. Das ist gelebte Verantwortung – nicht nur Worte. Marcus Wünschmann beschreibt seine Motivation so: „Dippoldiswalde braucht Entscheidungen näher bei den Menschen – sachlich, ehrlich und ohne Parteibuch. Ich kandidiere, weil ich Verantwortung für unsere Heimat übernehmen will.“ Das ist der Geist, den die Konservative Mitte unterstützt.

Jetzt zählt jede Unterschrift

Damit Marcus Wünschmann überhaupt auf dem Stimmzettel erscheinen kann, braucht er Unterstützungsunterschriften. Die Listen liegen im Rathaus Dippoldiswalde aus – nur noch kurze Zeit. Wichtig ist: Eine Unterstützungsunterschrift ist kein Wahlversprechen. Sie sorgt lediglich dafür, dass die Bürger überhaupt eine echte Auswahl haben. Peter Pfitzenreiter ruft deshalb alle Bürger klar und deutlich auf: „Deshalb rufen wir alle Einwohner von Dippoldiswalde und den Ortsteilen auf, bis zum 5. März im Rathaus zu unterschreiben – damit ein wirklich konservativer Kandidat auf dem Wahlzettel steht.“

Warum die Konservative Mitte Marcus Wünschmann unterstützt

Konservative Mitte - WhatsApp Image 2026 02 16 at 09.48.10Die Konservative Mitte steht seit ihrer Gründung für Maß und Mitte, für Heimatverbundenheit, für Sicherheit und für eine Politik, die den Bürgern dient – nicht Ideologien. In Freital hat die Konservative Mitte gezeigt, dass bürgernahe Politik möglich ist. Mit realistischen Zielen, klarer Haltung und ehrlicher Arbeit. Genau diesen Weg braucht jetzt auch Dippoldiswalde. Marcus Wünschmann verkörpert diesen Ansatz: unabhängig, sachlich, bürgernah. Ein Kandidat, der Verantwortung übernimmt, statt Ausreden zu suchen. Ein Kandidat, der zuhört statt vorzuschreiben.

Jetzt handeln – für Dippoldiswalde

Dippoldiswalde braucht eine echte Wahl. Dippoldiswalde braucht eine starke Stimme aus der Mitte der Bürger. Dippoldiswalde braucht Mut zur Verantwortung. Die Konservative Mitte steht an der Seite von Marcus Wünschmann.

Jetzt ist der Moment, ein Zeichen zu setzen.
Jetzt ist der Moment, Verantwortung zu zeigen.
Jetzt ist der Moment, die Zukunft von Dippoldiswalde in die eigenen Hände zu nehmen.

Gehen Sie zu den üblichen Öffnungszeiten ins Rathaus. Unterstützen Sie Marcus Wünschmann.
Für Dippoldiswalde. Für unsere Heimat. Für eine Politik mit Rückgrat.

Youtube-Video mit Peter Pfitzenreiter

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Haushalt 2026 beschlossen: Investitionen gesichert, Vereine geschützt, Belange der Bürger im Blick

Konservative Mitte - 1 Was ist die Konservative Mitte 131112311Der Stadtrat hat den Haushalt für 2026 verabschiedet. Für die Konservative Mitte steht fest: Freital bleibt finanziell handlungsfähig, trotz erhöhter Kreisumlage und angespannter Rahmenbedingungen. Uwe Jonas, Fraktionsvorsitzender der Konservativen Mitte im Freitaler Stadtrat, ordnet das Ergebnis direkt nach der Sitzung (zum Youtube-Video hier klicken) ein: „Wir kommen gerade aus der aktuellen Sitzung und haben mit großer Mehrheit und natürlich einstimmig in unserer Fraktion den Haushalt für 2026 beschlossen.“ Damit ist die finanzielle Grundlage für das Jahr gelegt – und das trotz der notwendigen Einsparungen noch sehr früh.

Zweiter Entwurf notwendig – Substanz bleibt erhalten
Uwe Jonas
Uwe Jonas, Vorsitzender der Stadtratsfraktion und Vorstandsmitglied

Die Beratungen waren von einer zentralen Frage geprägt: Wie kann die erhöhte Kreisumlage eingearbeitet werden, ohne die Stadt in eine strukturelle Schieflage zu bringen? Uwe Jonas macht deutlich: „Leider war dieser erst im zweiten Entwurf so zu gestalten, dass die erhöhte Kreisumlage berücksichtigt werden konnte – aber ohne größere Investitionslücken.“ Entscheidend ist, was nicht passiert ist, so Jonas weiter. „Einschnitte bei der Vereinsförderung oder bei freiwilligen Aufgaben“ konnten vermieden werden. Für die Konservative Mitte war das eine klare Linie: Pflichtaufgaben erfüllen, Investitionen sichern und die freiwilligen Leistungen nicht zur ersten Sparreserve erklären.

Haushalt im Februar: Planungssicherheit statt Stillstand
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Jörg Schneider, Stadtrat der Konservativen Mitte

Dass der Haushalt bereits im Februar steht, ist keine Selbstverständlichkeit. Jörg Schneider, Stadtrat der Konservativen Mitte, betont: „Fertiger Haushalt – und das im Februar – nach der nochmaligen Erörterung aller Unterlagen für den Haushalt mit der Erhöhung der Kreisumlage.“ Ein früher Beschluss bedeutet: Maßnahmen können beginnen, Ausschreibungen erfolgen, Fördermittel fristgerecht genutzt werden. Vereine und Einrichtungen müssen nicht monatelang auf vorläufiger Haushaltsführung planen. Schneider sagt dazu: „Die Vereine haben die Sicherheit, ihre Planung für das Jahr umzusetzen.“ Gerade im Ehrenamt ist Verlässlichkeit wichtig.

Über 30 Millionen Euro Investitionen

Mit einem Investitionsvolumen von über 30 Millionen Euro setzt der Haushalt klare Schwerpunkte. Schulen, Sportstätten, kulturelle Einrichtungen und städtische Infrastruktur stehen im Mittelpunkt. „Das eröffnet natürlich die Möglichkeit für die angesagten Investitionen in allen Bereichen der Stadt Freital“, so Schneider. Gleichzeitig verbindet sich damit ein wirtschaftspolitischer Anspruch, so Schneider weiter: „Wir hoffen natürlich, dass bei einem Investitionsvolumen von über 30 Millionen viel in der Stadt Freital bleibt.“

Aufträge vor Ort – Wertschöpfung in Freital halten

Für die Konservative Mitte ist klar: Kommunale Investitionen sollen auch der regionalen Wirtschaft zugutekommen. Jörg Schneider formuliert es deutlich: „Gerade für die Freitaler Handwerker und Firmen ist es eine wichtige Sache in der heutigen Zeit, dass das Geld, was hier erarbeitet wird, auch in Freital wieder investiert und das von Freitaler Firmen umgesetzt wird.“

Umsetzung beginnt jetzt

Mit dem Beschluss endet die Haushaltsdebatte, die eigentliche Arbeit beginnt. Uwe Jonas richtet den Blick nach vorn: „Jetzt freuen wir uns auf eine Umsetzung des Haushaltes und hoffen auf eine gute Zusammenarbeit im Stadtrat.“ Zum politischen Selbstverständnis sagt er abschließend: „Wir als konservative Mitte werden dafür sorgen, dass die Belange der Bürger immer an erster Stelle stehen.“ Der Haushalt 2026 ist damit nicht nur eine Zahlenbasis, sondern ein Arbeitsauftrag: Investitionen umsetzen, Vereine stärken, wirtschaftliche Impulse setzen – und dabei solide mit den Mitteln der Stadt umgehen.

Youtube-Video mit Uwe Jonas und Jörg Schneider

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In 60 Sekunden erklärt: Was ist ein kommunaler Haushalt?

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Faschingsumzug Freital 2026: Stadtspitze setzt mit „Stroh zu Gold“ politisches Zeichen

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Am 8. Februar 2026 verwandelte sich Freital erneut in eine Hochburg des närrischen Treibens. Insgesamt 14 Faschingsvereine beteiligten sich mit viel Kreativität, Engagement und Liebe zum Detail an der diesjährigen Parade. Farbenfrohe Kostüme, aufwendig gestaltete Wagen und schätzungsweise 15 000 Besucher am Straßenrand sorgten für eine rundum gelungene Veranstaltung. Einer der Wagen stach dabei mit einer politischen Botschaft besonders hervor: der Beitrag der Freitaler Stadtspitze, der mit einer ebenso pointierten wie symbolstarken Botschaft einen Akzent setzte, humorvoll verpackt, aber inhaltlich klar. Für Florian Fritzsche, Mitglied der Konservativen Mitte und zugleich Mitglied des Elferrats Somsdorf, zeigt sich darin eine besondere Qualität des örtlichen Brauchtums: „Fasching ist nicht nur Unterhaltung, sondern Ausdruck von Gemeinschaft und Verantwortungsbewusstsein. Es freut mich sehr zu sehen, wie viele Menschen heute gekommen sind, um den Faschingsumzug zu sehen.“

„Wir spinnen einfach Stroh zu Gold“
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Florian Fritzsche ist Mitglied der Konservativen Mitte und zugleich Mitglied des Elferrats Somsdorf

Unübersehbar prangte auf dem Wagen der Spruch: „Macht in Berlin doch was ihr wollt, wir spinnen einfach Stroh zu Gold. Nicht für Armee, Staat oder Adelshaus! Das Gold geht ans Volk, wir teilen’s aus.“ Die Gestaltung griff das bekannte Märchenmotiv auf: Strohballen, goldene Elemente und symbolische „Goldbarren“ sowie ein kleines Männchen am Spinnrad bildeten das Bild. Die Kernaussage war deutlich: Wertschöpfung und Verantwortung beginnen vor Ort, und was hier erarbeitet wird, soll auch hier bei den Menschen ankommen. Symbolisch wurde dargestellt, dass das auf dem Wagen „gesponnene“ Gold beziehungsweise Geld durch die Stadtspitze – unter anderem persönlich mit Oberbürgermeister Uwe Rumberg und Ersten Bürgermeister Peter Pfitzenreiter – an die Bevölkerung weitergegeben wurde. Florian Fritzsche ordnet dies wie folgt ein: „Die Symbolik war eindeutig: Politik muss den Menschen dienen. Das, was erarbeitet wird, darf nicht in anonymen Strukturen verschwinden, sondern muss vor Ort Wirkung entfalten.“

Kommunale Verantwortung statt Berliner Luftschlösser

Der Spruch traf einen Nerv. Während auf Bundesebene immer neue Milliardenprogramme und Umverteilungen beschlossen werden, stehen Städte und Gemeinden vor ganz konkreten Herausforderungen – finanziell wie organisatorisch. Steigende Kosten, wachsende Bürokratie und immer neue Vorgaben aus übergeordneten Ebenen belasten die kommunale Handlungsfähigkeit zunehmend. Dass die Stadtspitze diese Thematik im Rahmen des Faschings aufgriff, wurde von vielen als Zeichen verstanden, Probleme nicht auszublenden. Florian Fritzsche betont hierzu: „Es braucht den Mut, auch in heiteren Momenten Klartext zu sprechen und das zu sagen, was manche nicht hören wollen. Wer Verantwortung trägt, darf sich nicht hinter Zuständigkeiten verstecken.“ Der Wagen der Stadtverwaltung setzte damit ein sichtbares Zeichen für kommunale Selbstbehauptung und Verantwortungsbewusstsein.

Energiepolitik mit Maß und Mitte

Auch energiepolitische Fragen bilden derzeit einen zentralen Diskussionspunkt. Der vielfach ideologisch geprägte Ausbau von Windkraftanlagen wird zunehmend kritisch betrachtet, insbesondere dort, wo Planungen ohne ausreichende Rücksicht auf Landschaft, Anwohner und Wirtschaftlichkeit erfolgen. Für viele Bürger entsteht der Eindruck, dass Entscheidungen fernab der kommunalen Realität getroffen werden. Florian Fritzsche formuliert es so: „Energiepolitik braucht Maß und Mitte. Symbolpolitik und einseitige Lösungen helfen weder den Kommunen noch den Bürgern weiter.“ Gerade Kommunen seien es, die die Folgen politischer Entscheidungen unmittelbar spürten: sei es bei Flächennutzungsfragen, Infrastrukturmaßnahmen oder finanziellen Belastungen. Der närrische Rahmen habe verdeutlicht, dass diese Debatten auch mit Humor angesprochen werden können, ohne an Ernsthaftigkeit zu verlieren. „Fasching ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, um politische Themen humoristisch aufzuarbeiten und den Menschen näherzubringen. Die Politiker und deren Arbeit sind sehr gute und beliebte Themen für die Gestaltung des Umzugswagens oder als Inhalt in einem Faschingsprogramm. Menschen kommen zusammen, lachen gemeinsam, aber nehmen die Botschaft mit nach Hause. Das ist wieder ein perfektes Beispiel dafür, wie wichtig es ist, unser Kulturgut und unseren Brauchtum zu stärken und zu unterstützen.“

Dank an alle Beteiligten

Neben der politischen Botschaft stand jedoch vor allem eines im Mittelpunkt: das gemeinsame Feiern. Vierzehn Faschingsvereine haben mit großem Einsatz zum Gelingen der Parade beigetragen. Hinter jedem Wagen, jedem Kostüm und jedem Programmpunkt stehen unzählige ehrenamtliche Stunden. Florian Fritzsche unterstreicht: „Ohne das Engagement der Vereine, der Organisatoren und der vielen Helfer wäre ein solcher Tag nicht möglich. Ihnen gilt unser ausdrücklicher Dank. Es freut mich immer wieder sehr zu sehen, mit welcher Hingabe und Leidenschaft die Wagen gestaltet wurden. Es ist immer mit sehr viel Arbeit und Fleiß verbunden. Jetzt zu sehen, wie 15 000 Freitaler jedem Einzelnen zuwinken und feiern, macht einen selbst sehr glücklich und erfüllt einen mit Stolz.“ Der Dank richtet sich ebenso an die Sicherheitskräfte, die Verwaltung sowie die zahlreichen Besucher, die den Fasching in Freital erneut zu einem besonderen Ereignis gemacht haben. So bleibt von diesem Tag nicht nur Konfetti auf den Straßen, sondern auch die Erkenntnis, dass Brauchtum, Gemeinschaft und eine klare Haltung einander nicht ausschließen, sondern sich sinnvoll ergänzen. „Wir von der konservativen Mitte unterstützen gern dieses Brauchtum und die Vereine, die es pflegen. Mit Besuchen derer Veranstaltungen kann jeder seinen Beitrag dazu leisten, die Faschingskultur und das Brauchtum weiter zu erhalten, und erlebt zugleich noch einen unvergleichlichen Abend“, so Florian Fritzsche abschließend.

Kleine Maßnahme, große Wirkung: So wird der Weg zur WGF-Arena sicher

Konservative Mitte - 1 Was ist die Konservative Mitte 131113Wer an Spieltagen oder zu großen Veranstaltungen in die WGF-Arena am Platz des Friedens in Freital kommt, kennt die Situation: Viele Besucher parken auf der einen Seite – und wollen dann zur Arena auf die andere Seite der Burgker Straße. Gerade bei dem üblichen hohen Verkehrsaufkommen wird das Überqueren schnell unübersichtlich und damit gefährlich. Stadtrat Candido Mahoche hat deshalb bei der Stadtverwaltung nach einer Lösung mit einem Zebrastreifen gefragt (zur Anfrage – hier klicken) und bekommt eine andere pragmatische aber gute Lösung angeboten (zur Antwort – hier klicken).

Warum ein Zebrastreifen hier nicht funktioniert

Die Stadtverwaltung hat die Anfrage von Candido Mahoche geprüft und kommt zu einem klaren Ergebnis: Ein dauerhafter Fußgängerüberweg („Zebrastreifen“) ist an dieser Stelle nach den geltenden Vorgaben nicht zulässig. Es gibt keinen regelmäßig gebündelten, gleichmäßig auftretenden Fußgänger-Querungsverkehr, sondern viele Menschen überqueren die Straße an ganz unterschiedlichen Stellen. Dies passiert hauptsächlich zu bestimmten Zeitpunkten, nämlich zu Beginn und zum Ende einer Veranstaltung.

Auch eine Fußgängerampel würde das Problem nicht lösen, weil sich die Fußgängerströme nicht wirksam steuern lassen. Zudem wären bauliche Lenkungen wie Geländer bei großem Andrang eher riskant als hilfreich.

Die pragmatische Lösung: Tempo 30 – genau dann, wenn es gebraucht wird

Statt einer dauerhaften Maßnahme setzt Freital auf einen Ansatz, der genau zum tatsächlichen Bedarf passt: eine temporäre Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 km/h während der jeweiligen Veranstaltung. Das kann für den Veranstaltungszeitraum angeordnet werden – erhöht die Sicherheit in den Spitzenzeiten und schränkt den Verkehr nicht dauerhaft ein.

Damit das in der Praxis nicht jedes Mal neu „groß organisiert“ werden muss, soll im betroffenen Bereich eine Klappbeschilderung errichtet werden. Diese ist im Normalzustand inaktiv und kann zu Veranstaltungen durch eingewiesenes Personal des Veranstalters aktiviert und anschließend wieder deaktiviert werden. Optional ist sogar ein Blinklicht denkbar, um die geänderte Geschwindigkeit noch deutlicher zu machen.

Freitaler Sportzentrum: Erfolg auf ganzer Linie

Das Freitaler Sportzentrum mit der WGF-Arena ist längst mehr als ein Bauprojekt. Es ist ein sichtbares Zeichen dafür, was in Freital möglich ist, wenn man mit klaren Zielen und gesundem Pragmatismus handelt. Hier treffen Sport, Ehrenamt, Nachwuchsarbeit und große Veranstaltungen aufeinander. Genau deshalb zählt nicht nur das „Große Ganze“, sondern auch das, was den Besuch für alle wirklich rund macht: sichere Wege, gute Abläufe und Lösungen, die im Alltag funktionieren. Eine einfache Maßnahme wie Tempo 30 zu Veranstaltungszeiten passt damit perfekt zum Anspruch, das Sportzentrum als Erfolgsgeschichte weiter auszubauen.

Unbürokratisch, schnell, bezahlbar – und ein Gewinn für das Erlebnis rund um die Arena
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Candido Mahoche ist Stadtrat der Konservativen Mitte

Für Candido Mahoche ist genau das der richtige Weg: ein praktisches Problem – und eine einfache, schnell umsetzbare Lösung.

„Wir benötigen keine Dauerregelung.“, sagt Mahoche. „Wir brauchen etwas, das genau dann wirkt, wenn viele Familien, Fans und Besucher unterwegs sind – unkompliziert, sofort verständlich und ohne langen Verwaltungsmarathon.“

Auch die Kosten bleiben überschaubar. Und der Nutzen ist unmittelbar spürbar: Geringeres Tempo in den entscheidenden Minuten sorgt dafür, dass das Ankommen und Heimgehen für alle entspannter wird.

„Wer zur WGF-Arena kommt, soll sich auf Sport, Stimmung und ein gutes Miteinander freuen und nicht mit einem mulmigen Gefühl über eine volle Straße müssen“, betont Mahoche. „Wenn Freital zeigt, dass es schnell und pragmatisch geht, ist das ein echtes Plus für alle.“

Fazit: So wird die WGF-Arena noch ein Stück „Freitaler Erfolg“

Ob Heimspiel des SC Freital oder große Veranstaltungen: Die WGF-Arena lebt von Begegnung, Ehrenamt und Begeisterung. Umso wichtiger ist, dass die Wege dorthin sicher sind – ohne neue Hürden, ohne unnötige Bürokratie, aber mit klarer Wirkung. Mit der temporären Tempo-30-Lösung und aktivierbarer Beschilderung liegt eine Maßnahme auf dem Tisch, die genau das leistet: schnell, unbürokratisch, praktikabel – und am Ende ein weiterer Baustein für ein rundum gutes Erlebnis im Freitaler Sportzentrum und rund um die WGF-Arena.

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