Der im Februar beschlossene HaushaltPer Klick zum Youtube-Video: Haushalt in 60s erklärt! 2026 setzt einen klaren Schwerpunkt: Freital investiert nach wie vor gezielt in Kinder, Jugendliche und Familien. Für Uwe Jonas, Stadtratsfraktionsvorsitzender der Konservativen Mitte und Mitglied des Ortschaftsrats von Pesterwitz, ist das kein Zufall, sondern Ausdruck eines klaren politischen Verständnisses. Uwe Jonas betont: „Wir glauben an die Zukunft unserer Stadt – und genau deshalb investieren wir in die Infrastruktur für Kinder und Jugendliche. Wer will, dass junge Familien hier leben, bleiben oder gar hierherziehen, muss gute Bedingungen schaffen.“ Damit geht es nicht um Einzelmaßnahmen, sondern um eine grundsätzliche Entscheidung: Freital setzt auf Familienfreundlichkeit als Zukunftsstrategie.
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Pesterwitz: Konkrete Projekte mit Wirkung für Familien

Wie diese Politik vor Ort aussieht, zeigt sich besonders deutlich in Pesterwitz. Zwei zentrale Projekte stehen exemplarisch für diesen Kurs: der Ersatzneubau der Kita und die Erweiterung der Grundschule. „Wir warten nicht, bis etwas nicht mehr funktioniert. Wir schaffen rechtzeitig die Voraussetzungen, damit Kinder gute Bedingungen zum Aufwachsen und Lernen haben“, erklärt Uwe Jonas. Mit dem Kita-Neubau und der Schulentwicklung werden nicht nur Kapazitäten gesichert, sondern auch Qualität verbessert. Für Familien bedeutet das: verlässliche Betreuung, kurze Wege und moderne Lernbedingungen.
Eine Stadt im Blick – nicht nur ein Ortsteil
Für die Konservative Mitte ist entscheidend, dass dieser Ansatz nicht auf einzelne Ortsteile begrenzt bleibt. Uwe Jonas macht deutlich: „Kinderfreundliche Politik endet nicht an der Grenze des Stadtteils. Unser Maßstab ist die ganze Stadt.“ Genau das bildet der HaushaltPer Klick zum Youtube-Video: Haushalt in 60s erklärt! ab. Investitionen in Schulen, Kindertagesstätten und Ausstattung ziehen sich durch das gesamte Stadtgebiet. Ob Digitalisierung, bauliche Maßnahmen oder Programme zur Verbesserung der Lernbedingungen – der Fokus liegt klar auf der nächsten Generation.
Jugend braucht mehr als Schule und Kita
Eine lebenswerte Stadt für junge Menschen endet nicht im Klassenzimmer. Deshalb werden auch Sport, Freizeit und Begegnung bewusst gestärkt. Auch außerschulische Lernorte, wie die städtische Bibliothek oder die Musikschule werden weiterhin stabil finanziert, trotz schwieriger Kommunalfinanzen. Ebenfalls die familienfreundlichen Freizeitangebote der städtischen Unternehmen, wie das Freizeitzentrum Hains oder das Stadtkulturhaus steigern die Attraktivität Freitals. „Kinder und Jugendliche brauchen Räume für Bewegung, Gemeinschaft und Engagement. Schule, Sport und Vereine gehören für uns zusammen“, so Jonas. Investitionen in Sportanlagen, Begegnungsorte und Jugendarbeit sind deshalb ein fester Bestandteil des Haushalts. Sie schaffen das, was eine Stadt langfristig trägt: Zusammenhalt und Identifikation.
Familienfreundlichkeit ist Standortpolitik
Für die Konservative Mitte ist diese Ausrichtung kein Nebenthema, sondern ein zentraler Standortfaktor. Uwe Jonas unterstreicht: „Wer von Zukunft redet, darf bei Familien nicht sparen. Gute Bedingungen für Kinder entscheiden darüber, ob Menschen hierbleiben und ob neue Familien zuziehen.“ Eine Stadt, die in Kinder investiert, investiert in ihre eigene Stabilität – wirtschaftlich wie gesellschaftlich. Familienfreundliche Infrastruktur ist deshalb keine freiwillige Leistung, sondern Teil verantwortlicher Politik.
Jetzt zählt die Umsetzung
Mit dem HaushaltPer Klick zum Youtube-Video: Haushalt in 60s erklärt! sind die Weichen gestellt. Entscheidend ist nun die Umsetzung der Projekte. Abschließend sagt Uwe Jonas: „Diese Investitionen sind kein Luxus. Sie entscheiden darüber, ob Freital auch in Zukunft ein attraktiver Standort für junge Familien bleibt.“ Der Auftrag ist klar: Investieren, um Zukunft zu sichern. Mit verlässlichen Strukturen für Kinder und Jugendliche – und mit dem festen Ziel, Freital als lebenswerte Stadt für Familien weiter zu stärken.
