Haushalt 2026 beschlossen: Investitionen gesichert, Vereine geschützt, Belange der Bürger im Blick

Konservative Mitte - 1 Was ist die Konservative Mitte 131112311Der Stadtrat hat den Haushalt für 2026 verabschiedet. Für die Konservative Mitte steht fest: Freital bleibt finanziell handlungsfähig, trotz erhöhter Kreisumlage und angespannter Rahmenbedingungen. Uwe Jonas, Fraktionsvorsitzender der Konservativen Mitte im Freitaler Stadtrat, ordnet das Ergebnis direkt nach der Sitzung (zum Youtube-Video hier klicken) ein: „Wir kommen gerade aus der aktuellen Sitzung und haben mit großer Mehrheit und natürlich einstimmig in unserer Fraktion den Haushalt für 2026 beschlossen.“ Damit ist die finanzielle Grundlage für das Jahr gelegt – und das trotz der notwendigen Einsparungen noch sehr früh.

Zweiter Entwurf notwendig – Substanz bleibt erhalten
Uwe Jonas
Uwe Jonas, Vorsitzender der Stadtratsfraktion und Vorstandsmitglied

Die Beratungen waren von einer zentralen Frage geprägt: Wie kann die erhöhte Kreisumlage eingearbeitet werden, ohne die Stadt in eine strukturelle Schieflage zu bringen? Uwe Jonas macht deutlich: „Leider war dieser erst im zweiten Entwurf so zu gestalten, dass die erhöhte Kreisumlage berücksichtigt werden konnte – aber ohne größere Investitionslücken.“ Entscheidend ist, was nicht passiert ist, so Jonas weiter. „Einschnitte bei der Vereinsförderung oder bei freiwilligen Aufgaben“ konnten vermieden werden. Für die Konservative Mitte war das eine klare Linie: Pflichtaufgaben erfüllen, Investitionen sichern und die freiwilligen Leistungen nicht zur ersten Sparreserve erklären.

Haushalt im Februar: Planungssicherheit statt Stillstand
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Jörg Schneider, Stadtrat der Konservativen Mitte

Dass der Haushalt bereits im Februar steht, ist keine Selbstverständlichkeit. Jörg Schneider, Stadtrat der Konservativen Mitte, betont: „Fertiger Haushalt – und das im Februar – nach der nochmaligen Erörterung aller Unterlagen für den Haushalt mit der Erhöhung der Kreisumlage.“ Ein früher Beschluss bedeutet: Maßnahmen können beginnen, Ausschreibungen erfolgen, Fördermittel fristgerecht genutzt werden. Vereine und Einrichtungen müssen nicht monatelang auf vorläufiger Haushaltsführung planen. Schneider sagt dazu: „Die Vereine haben die Sicherheit, ihre Planung für das Jahr umzusetzen.“ Gerade im Ehrenamt ist Verlässlichkeit wichtig.

Über 30 Millionen Euro Investitionen

Mit einem Investitionsvolumen von über 30 Millionen Euro setzt der Haushalt klare Schwerpunkte. Schulen, Sportstätten, kulturelle Einrichtungen und städtische Infrastruktur stehen im Mittelpunkt. „Das eröffnet natürlich die Möglichkeit für die angesagten Investitionen in allen Bereichen der Stadt Freital“, so Schneider. Gleichzeitig verbindet sich damit ein wirtschaftspolitischer Anspruch, so Schneider weiter: „Wir hoffen natürlich, dass bei einem Investitionsvolumen von über 30 Millionen viel in der Stadt Freital bleibt.“

Aufträge vor Ort – Wertschöpfung in Freital halten

Für die Konservative Mitte ist klar: Kommunale Investitionen sollen auch der regionalen Wirtschaft zugutekommen. Jörg Schneider formuliert es deutlich: „Gerade für die Freitaler Handwerker und Firmen ist es eine wichtige Sache in der heutigen Zeit, dass das Geld, was hier erarbeitet wird, auch in Freital wieder investiert und das von Freitaler Firmen umgesetzt wird.“

Umsetzung beginnt jetzt

Mit dem Beschluss endet die Haushaltsdebatte, die eigentliche Arbeit beginnt. Uwe Jonas richtet den Blick nach vorn: „Jetzt freuen wir uns auf eine Umsetzung des Haushaltes und hoffen auf eine gute Zusammenarbeit im Stadtrat.“ Zum politischen Selbstverständnis sagt er abschließend: „Wir als konservative Mitte werden dafür sorgen, dass die Belange der Bürger immer an erster Stelle stehen.“ Der Haushalt 2026 ist damit nicht nur eine Zahlenbasis, sondern ein Arbeitsauftrag: Investitionen umsetzen, Vereine stärken, wirtschaftliche Impulse setzen – und dabei solide mit den Mitteln der Stadt umgehen.

Youtube-Video mit Uwe Jonas und Jörg Schneider

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